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Nachrichten |
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Atomanlage Fukushima traf eine 14 Meter
hohe Welle
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22.03.2011 |
14 Meter hoch war der Tsunami, der das Atomkraftwerk in
Fukushima traf. Die Zahl der Toten steigt weiter an. Alle Informationen
zur Lage in Japan im Live-Ticker.
08.00 Uhr: Der havarierte
Block 3 des Atomkraftwerks Fukushima Eins wird wieder mit Wasser
besprüht. Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Der Block gilt
als besonders gefährlich, da er Brennstäbe aus einem
Plutonium-Uran-Mischoxid (MOX) enthält. Plutonium ist nicht nur
radioaktiv, sondern auch hochgiftig. Nächstes Ziel der Helfer ist nun,
die Stromversorgung im Block 3 wieder herzustellen. Sobald
sichergestellt sei, dass die Technik unversehrt sei, werde auch dort mit
den Anschlussarbeiten begonnen, hieß es |
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Quelle: |
www.welt.de |
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Feuerwerk geht hoch, Wehrmänner fliehen
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Ein
Großaufgebot von Einsatzkräften aller Kirchhainer Feuerwehren bekämpfte
am Sonntag den Großbrand im Einkaufsmarkt “Spar-Fuchs“.
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22.03.2011 |
Kirchhain. Der am Sonntag ausgebrochene
Großbrand in dem Kirchhainer Einkaufsmarkt Spar-Fuchs beschäftigte auch
am Montagvormittag noch die Kirchhainer Feuerwehr.Nachdem die Brandwache
am Morgen abgezogen war, brach in einem Teil des Gebäudes erneut Feuer
aus, das die Kernstadt-Feuerwehr allerdings schnell löschte.Brandursache
ist nach Überzeugung der Polizei vorsätzliche oder fahrlässige
Brandstiftung. Das Feuer entstand in einem Kartonagenstapel hinter dem
Gebäude. |
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Quelle: |
www.op-marburg.de |
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Feuerwehr will Bereitschaftszeiten der
Freiwilligen reformieren
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20.02.2011 |
Lüneburg.
Die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr
Lüneburg-Mitte bekräftigte Ortsbrandmeister Günter Bruns bei der
Jahresversammlung der Wehr. Denn laut dem Gruppenleiter müsse sich die
Wehr, anders als andere, "keinerlei Sorgen" um Nachwuchskräfte machen,
obwohl die Fluktuation in der Gruppe hoch sei. Das Durchschnittsalter
der Freiwilligen beträgt 33 Jahre. Überarbeitet werden soll jedoch die
Wochenendbereitschaft.
Mit 134 aktiven Mitgliedern war die Ortswehr Lüneburg am
Ende des Jahres 2010 größer als am Anfang. 16 der Feuerwehrleute sind
Frauen. Das Durchschnittsalter zeige, dass es auch für die Zukunft nicht
an jungen und engagierten Einsatzkräften mangele, sagte
Feuerwehrsprecher Daniel Roemer im Nachgang. Zwar verlassen nach seinen
Worten immer wieder ausgebildete Feuerwehrleute die Wehr, vor allem
beruflich bedingt. "Jedoch kommen auch wieder stetig neue hinzu", sagte
Roemer. Es gebe immer neue Interessenten, unter anderem Studenten der
Leuphana Universität. Andere kommen zurück, nachdem sie Stadt und
Feuerwehr zeitweise für den Job verlassen hatten.
Geplant ist, innerhalb der Feuerwehr eine Reform der
Wochenendbereitschaften. Laut Roemer erscheint der Dienst vielen
Freiwilligen als nicht mehr zeitgemäß. Gemeinsam mit den anderen
Ortswehren Lüneburgs wollen die Führungskräfte der Wehr eine Veränderung
der Regelung anschieben.
Die Schwerpunktwehr Lüneburg-Mitte ist die größte der
vier Lüneburger Freiwilligen Feuerwehren. Von insgesamt 729 Einsätzen im
Jahr 2010 hat sie 663 übernommen. Weitere Stützpunkte der Feuerwehr
Lüneburg gibt es in den Ortsteilen Rettmer, Häcklingen und Oedeme.(carol)
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Quelle: |
www.abendblatt.de |
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Sex im Solarium - da kam die Feuerwehr!
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20.02.2011 |
So hatten sich die beiden ihr Schäferstündchen wohl
auch nicht vorgestellt: Als ein Pärchen in Hof in Bayern Sex in
einem Solarium hatte, stand auf einmal die Feuerwehr vor der Kabine!
Ein anderer Besucher des Sonnenstudios hatte sich
Sorgen gemacht, als eine halbe Stunde lang kein Lebenszeichen aus
der Kabine kam - und schlug Alarm. |
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Quelle: |
www.mopo.de |
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1500 Gemeinden betrogen?
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19.02.2011 |
Prozess wegen Preisabsprachen
gegen Feuerwehrfahrzeug-Hersteller angestrebt
München.Vermutlich im großen
Stil haben mehrere namhafte Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen in
Deutschland mindestens seit dem Jahr 2001 illegal Preise und Quoten
abgesprochen. Der Bayerische Gemeindetag in München geht davon aus, dass
allein im Freistaat bis zu 1500 der gut 2000 Gemeinden und Städte
betroffen sein können. „Das trifft quasi auf jede mittelgroße Gemeinde
zu“, schildert Wilfried Schober, Pressesprecher des Bayerischen
Gemeindetags, die Größenordnung der Verstöße gegen das Kartellrecht.
In einem Schreiben des Gemeindetags vom 16. Februar an
alle Mitgliedskommunen, das unserer Redaktion vorliegt, werden diese
aufgefordert dem Gemeindetag zu melden, falls sie bei der Albert Ziegler
GmbH & Co. KG (Giengen), der Schlingmann GmbH & Co. KG (Dissen) oder der
Rosenbauer-Gruppe (Luckenwalde, Leonding/Österreich) in den
zurückliegenden zehn Jahren Feuerwehrfahrzeuge gekauft haben.
Hintergrund ist eine angestrebte Sammelklage des Gemeindetags, um für
die Kommunen Schadensersatz zu erlangen. Bis Ende der Woche hätten sich
etwa 70 Kommunen aus ganz Bayern beim Gemeindetag gemeldet. |
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Quelle: |
www.mainpost.de |
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Ende des Elbehochwassers in Sicht –
Debatte um Schutz
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29.01.2011 |
Lüneburg (dpa) – An der
Elbe gibt es Entwarnung: Überall sinken die Pegelstände. Pumpen müssen
nur noch selten eingesetzt werden. In Niedersachsen und
Schleswig-Holstein wird jetzt über besseren Schutz für die Abschnitte
diskutiert, die noch nicht ausreichend abgesichert sind. Die beiden
provisorischen Sanddeiche in Alt Garge bei Lüneburg bleiben stehen, «bis
die Politik sich durchgerungen hat, einen richtigen Deich zu errichten»,
sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Bleckede. Die Lage im Ort habe sich
ansonsten weiter entspannt. Es werde noch sporadisch gepumpt, aber die
Gefahr sei vorbei. |
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Quelle: |
www.focus.de |
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Rekord-Hochwasser: Deiche weichen auf
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28.01.2011 |
(lk/S5) Großer Auftrieb in Alt Garge. Der
Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander besuchte gestern
Nachmittag (23. Januar 2011) noch einmal den Bleckeder Ortsteil Alt
Garge. Gemeinsam mit dem Bleckeder Bürgermeister Jens Böther, Landrat
Manfred Nahrstedt sowie Vertretern der Feuerwehr und nicht zuletzt auch
Bürgern aus Alt Garge machte er sich ein aktuelles Lagebild.
Der Minister zeigte sich beeindruckt vom Engagement der
Stadt Bleckede und der örtlichen Feuerwehr, die mit viel Eigeninitiative
einen Notdeich in Alt Garge errichtet haben. „Ohne diesen Behelfsdeich
wären viele Häuser schon abgesoffen.“ So drastisch schilderten die Alt
Garger dem Minister die Situation. Großer Dank geht an die Stadt
Bleckede und die Feuerwehr unter Stadtbrandmeister Henning Banse, die
Forderung nach einem schnellen Beginn der längst zugesagten
Deichbauarbeiten nahm Hans-Heinrich Sander von allen
Gesprächsteilnehmern entgegen. |
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Quelle: |
www.kreiszeitung.de |
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85 000 Sandsäcke gegen die Flut
Der Katastrophenalarm ist beendet.
Landkreis zieht eine erste Bilanz nach dem Hochwasser an der Elbe |
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von Stefan
Bohlmann |
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28.01.2011 |
Lüneburg.
Auch wenn es noch keine Entwarnung gibt, scheint das
Schlimmste an der Elbe im Landkreis Lüneburg überstanden zu sein. Weil
die Pegelstände weiter sinken, hatte Landrat Manfred Nahrstedt am
Mittwoch den Katastrophenfall aufgehoben. Trotzdem ist es weiterhin
verboten, die durch den Wasserdruck strapazierten weichen Deiche zu
betreten. Auch bleibt der Katastrophenstab bis kommenden Montag in
Rufbereitschaft. Noch immer gilt in der Region die Hochwasseralarmstufe
zwei.
Die Bilanz über die finanziellen Folgen, die der
Katastrophenalarm für den Landkreis verursacht hat, liegt noch nicht
vor, sagt Sprecher Harald Fichtner. "Die Kosten sind noch nicht
beziffert." Andere Zahlen stehen derweil schon fest. "Erfasst wurden
rund 1900 Personen-Einsätze, die Helfer waren zum größten Teil an
verschiedenen Tagen und auch mehrfach im Einsatz. Eine Auflistung der
Arbeitsstunden wird noch erstellt." Zudem wurden rund 85 000 Sandsäcke
verbaut und etwa weitere 45 000 gefüllt. Sie dienen als Reserve und
werden an verschiedenen Orten in der Samtgemeinde Scharnebeck, der Stadt
Bleckede und in Amt Neuhaus gelagert.
Die wichtigste Erkenntnis, die der Landkreis aus dem
einwöchigen Katastrophenalarm zieht, ist, dass die Zusammenarbeit an der
Elbe funktioniert. Fichtner: "Auf die ehrenamtlichen Helfer, vor allem
von der Feuerwehr, aber auch auf Bewohner und Freiwillige kann sich der
Landkreis verlassen."
Das Feststellen des Katastrophenfalls sei einerseits
gemäß der Deichverteidigungsordnung beim Erreichen der entsprechenden
Alarmstufen vorgeschrieben. Andererseits sei der Katastrophenalarm nötig
gewesen, weil es eine Reihe von Problemen gegeben habe, so Fichtner. Alt
Garge wurde nur von einem Notdeich geschützt, in Walmsburg war der neue
Deich noch nicht fertig gestellt, an den Poldern der Nebenflüsse Sude
und Krainke im Amt Neuhaus war der Wasserabfluss in die Elbe nicht
möglich, zählt er auf.
Norbert Thiemann, Geschäftsführer des Artlenburger
Deichverbandes, sagt, den Katastrophenfall an der Elbe auszurufen sei
die richtige Entscheidung gewesen. "Alle Vorsorgemaßnahmen konnten in
Ruhe vorbereitet werden, bevor es zu den hohen Wasserständen kam."
Glücklicherweise, so Thiemann, habe das Wetter optimal mitgespielt. "Wir
können froh sein, dass es keinen Starkregen gab. Dann wären die Deiche
noch stärker durchweicht."
Dass die Hilfskräfte wegen des Katastrophenalarms in
Bereitschaft versetzt wurden, habe für mehr Sicherheit gesorgt. Als
Beispiel führt er den vergangenen Sonntag an, als die Pegelstände auf
Rekordhöhen kletterten und viele Hochwassertouristen an die Elbe kamen.
"Wir als Deichverband wären mit der Situation nicht klar gekommen, wenn
die Polizei nicht über den Katastrophenalarm eingebunden worden wäre und
Bereitschaftspolizisten die Kräfte noch verstärkt hätten", räumt
Thiemann ein. Die Polizei hatte die Zufahrten zu den Deichen zum Teil
mit Fahrzeugen blockiert, um der Masse an Schaulustigen Herr zu werden
und das Betretungsverbot für die Deiche durchzusetzen. "Es wurden mehr
als 300 Platzverweise ausgesprochen. Das wäre uns alleine schon aus
rechtlichen Gründen nicht möglich gewesen", so der Geschäftsführer des
Deichverbandes.
Auch die Zusammenarbeit bei der Deichverteidigung hebt
Thiemann hervor. "Die Aufgabe wurde im großen Verbund gelöst. So klappte
etwa die Stabilisierung des Deiches mitsamt Böschung und Gräben in Alt
Wendischthun reibungslos." Mehr als 220 Einsatzkräfte waren in der Nacht
auf Dienstag vor Ort, um den Damm zu sichern und Sandsäcke zu füllen.
Dem Artlenburger Deichverband hat das Rekordhochwasser
nach Worten seines Geschäftsführers bis zu 40 000 Euro gekostet. Bis der
Landrat den Katastrophenfall erklärt hatte, mussten Kommunen und
Deichverbände für die Kosten beim Hochwasserschutz selber aufkommen.
Alle weiteren, die danach anfielen, trägt der Kreis.
Thiemann: "Unsere Verbandskasse wird durch die
Personalkosten belastet, die der Schichtdienst unserer Arbeiter
verursacht hat. Dazu kommt die finanzielle Entschädigung für die
Deichgeschworenen." Und auch Material schlägt im Etat zu Buche, zum
Beispiel für die Beschaffung von Sand, Säcke, Planen, Stahlmatten,
Handys, Warnwesten, Taschenlampen und Batterien.
Laut Norbert Thiemann müsse der Landkreis Lüneburg
weiterhin damit rechnen, dass der Katastrophenfall ausgerufen werde. Und
zwar solange, bis an der Elbe überall gleiche Bedingungen herrschten,
die Lücke im Hochwasserschutz in Alt Garge geschlossen sei und auch dort
ein Deich stehe.
"Allerdings kann ich mir vorstellen, dass der
Referenzpegel für den Katastrophenalarm höher gesetzt wird", so
Thiemann. Weil das Hochwasser kontinuierlich steige, die Höchstwerte
jedes Mal um zehn bis 15 Zentimeter übertroffen würden: "Doch die Deiche
halten, selbst auf diesem hohen Niveau."
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Quelle: |
www.abendblatt.de |
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Elbe-Hochwasser: Minister Sander zu
Besuch in Alt Garge
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24.01.2011 |
(lk/S5) Großer Auftrieb in Alt Garge. Der
Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander besuchte gestern
Nachmittag (23. Januar 2011) noch einmal den Bleckeder Ortsteil Alt
Garge. Gemeinsam mit dem Bleckeder Bürgermeister Jens Böther, Landrat
Manfred Nahrstedt sowie Vertretern der Feuerwehr und nicht zuletzt auch
Bürgern aus Alt Garge machte er sich ein aktuelles Lagebild.
Der Minister zeigte sich beeindruckt vom Engagement der
Stadt Bleckede und der örtlichen Feuerwehr, die mit viel Eigeninitiative
einen Notdeich in Alt Garge errichtet haben. „Ohne diesen Behelfsdeich
wären viele Häuser schon abgesoffen.“ So drastisch schilderten die Alt
Garger dem Minister die Situation. Großer Dank geht an die Stadt
Bleckede und die Feuerwehr unter Stadtbrandmeister Henning Banse, die
Forderung nach einem schnellen Beginn der längst zugesagten
Deichbauarbeiten nahm Hans-Heinrich Sander von allen
Gesprächsteilnehmern entgegen. |
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Quelle: |
www.lueneburg.de |
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Elbe-Hochwasser:
"Hab die ganze Nacht keine Auge zugetan"
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23.01.2011 |
Überschwemmung -
Das Hochwasser von 2002
an der Elbe heißt "Jahrhunderthochwasser". Aber seine Pegelstände wurden
2006 teilweise schon übertroffen. Nun, fünf Jahre später, blicken die
Elbanrainer wieder gespannt auf die Wasserhöhen. Denn der Fluss klettert
nach und nach über die Rekordpegel von 2006. Erst Donnerstag winkt
Entspannung. Doch noch halten auch die provisorischen Deiche.
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Quelle: |
www.evangelisch.de |
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Elbe-Hochwasser nähert sich Rekordmarken
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22.01.2011 |
Das
Hochwasser entlang der Elbe wird im Laufe des Tages voraussichtlich
vielerorts seinen Höchststand erreichen. Am Abend und in der Nacht
stiegen die Pegelstände vor allem in Schleswig-Holstein und
Niedersachsen schneller als erwartet. Auch in Mecklenburg-Vorpommern und
Brandenburg galt die höchste Warnstufe 4. Bislang hielten die
Schutzmaßnahmen dem Wasserdruck aber noch stand.
"Es sind
ähnlich hohe Wasserstände wie beim Hochwasser im April 2006 zu
erwarten", sagte eine Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebs
für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Die Hochwasserwelle werde
sich am Wochenende allmählich Richtung Nordsee bewegen. Auch danach sei
aber nicht mit einer schnellen Besserung der Lage zu rechnen. "Es könnte
Tage dauern, bis die Pegelstände sichtbar sinken", sagte die Sprecherin. |
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Quelle: |
www.tagesschau.de |
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Pegel an der Elbe steigen schnell
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22.01.2011 |
Vor allem an der Elbe steigt das Hochwasser bedrohlich.
an einigen Stellen könnte die Rekordflut von 2006 übertroffen werden.
Auch andernorts führen die Flüsse weiter Hochwasser. Hier finden Sie für
alle betroffenen Gebiete die aktuellen Pegelstände. |
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Quelle: |
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Elbe-Hochwasser:
Entscheidung über Katastrophenfall
erst am Donnerstag
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19.01.2011 |
(lk/pe) Die
Hochwasser-Lage an der Elbe zeigt sich etwas entspannter als erwartet.
Nach neuesten Vorhersagen des NLWKN wird in Dömitz der Pegel von 6,10
Meter erst einige Stunden später erreicht als ursprünglich erwartet.
Der
Landkreis Lüneburg wird daher erst am Donnerstagvormittag (20.01.2011)
entscheiden, ob der Katastrophenfall festgestellt wird. Bisher war die
Entscheidung für morgen (Mittwoch, 19.01.2011) geplant. Im
Katastrophenfall übernimmt der Landkreis die Verantwortung und
Koordination der Schutzmaßnahmen von den Deichverbänden und Kommunen.
„Die neue
Entwicklung ist natürlich sehr positiv, weil sie mehr Vorbereitungszeit
lässt“, sagt Jürgen Krumböhmer, Erster Kreisrat des Landkreises
Lüneburg, „allerdings hat uns die neue Vorhersage überrascht.“ |
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Quelle: |
www.t-online-nachrichten.de
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Elbhochwasser steigt weiter
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19.01.2011, 16:59 Uhr
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Neu Darchau/Lauenburg
(dapd-nrd). Das Hochwasser der Elbe könnte in Niedersachsen früher als
zunächst angenommen seinen Höchststand erreichen. Laut einem Sprecher
des Landkreises Lüchow-Dannenberg wird der Scheitelpunkt voraussichtlich
bereits am Donnerstag erreicht. Bei diesem Stand werde es dann zwei bis
drei Tage bleiben, sagte der Sprecher am Mittwoch auf dapd-Anfrage.
Ursprüngliche Schätzungen waren von einem Höchststand am Sonntag
ausgegangen.
Zur Höhe der
erwarteten Pegelständen wollte sich der Sprecher nicht festlegen. "Wir
schätzen das aber etwas niedriger ein als die Landesbehörden", sagte er.
Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und
Naturschutz hat für den Kreis Werte von bis zu 7,30 Meter
prognostiziert. Beim "Jahrhunderthochwasser" im April 2006 stand der
Pegel in Neu Darchau bei 7,45 Metern. |
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Quelle: |
www.t-online-nachrichten.de
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Brand in Nahrendorf-Pommoissel: Feuer
zerstört Scheune
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14.01.2011 |
Brand in Nahrendorf-Pommoissel: Feuer zerstört Scheune -
In den Vormittagsstunden des Freitag, 14. Januar, kam es in der
Pommoisseler Straße zu einem Scheunenbrand. Anwohner entdeckten das
Feuer und alarmierten gegen 11.15 Uhr Feuerwehr und Polizei. Für die
Löscharbeiten rückten mehrere Einsatzkräfte der örtlichen Wehren an.
Dennoch brannte das Wirtschaftsgebäude mit einem integrierten
Batteriefachgeschäft fast vollständig nieder. Die Polizei beziffert |
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Quelle: |
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Autobahn Lüneburg-Hamburg umbenannt
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04.11.2010 |
A 39 wird bis nach
Wolfsburg ausgebaut - Wichtiger Lückenschluss Lüneburg - Die
Autobahn 250 von Lüneburg bis zum Maschener Kreuz bei Hamburg ist zur A
39 geworden. Der niedersächsische Verkehrsminister Jörg Bode (FDP)
enthüllte am Mittwoch bei Winsen ein Hinweisschild und vollzog damit
symbolisch die Umbenennung. Die Autobahn 39 soll ab 2013 über rund 105
Kilometer bis Wolfsburg ausgebaut werden. "Die A 39 ist eine wichtige
Verbindung des Wirtschaftsraumes Wolfsburg mit Hamburg und seinem
Hafen", sagte Bode. Eine Teilstrecke verbindet bereits Wolfsburg,
Braunschweig und Salzgitter. |
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Elbtalscheune nach Brand schwer
beschädigt
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27.10.2010 |
In der Nacht zum Dienstag bemerkte ein von der Jagd
heimkehrender Bleckeder Feuerschein hinter der Elbtalscheune und ging
diesem auf den Grund. Hierbei stellte er einen brennenden
Papiercontainer fest. Der brennende Container stand unglücklicherweise
direkt an der holzvertäfelten, zum Grundschul-Pausenhof gelegenen
Stirnseite. Während der Alarmierung und der Anfahrt der um 01.08 Uhr
alarmierten Bleckeder Feuerwehr breitete sich das Feuer rasend schnell
aus und griff zwischenzeitlich auf den Dachstuhl der historischen
Elbtalscheune über. Durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehrmänner
konnte der Brand an der Außenfassade schnell gelöscht werden, während
die intensive Brandbekämpfung die Nachalarmierung weiterer Bleckeder
Kräfte erforderte. Im Innenangriff kamen fünf Trupps unter Atemschutz
zum Einsatz, während über die Drehleiter Dachpfannen aufgenommen werden
mussten. Hierbei gingen die Feuerwehrmänner bei den Löscharbeiten sehr
diszipliniert und behutsam vor, weil zeitgleich wertvolle Vitrinen und
Ausstellungsgegenstände in die nahegelegene Grundschule verbracht
wurden. Löschwasser wurde hierbei äußerst sparsam verwendet, um hohe
Folgeschäden in dem lehm- und gipsverputzten Mauerwerk sowie dem
Dachstuhl zu verhindern. Einsatzleiter Axel Bormann forderte dann noch
die Wärmebildkamera der Feuerwehr Dahlenburg an, um gezielt Brandnester
bekämpfen zu können und um hierdurch zu verhindern, unnötig Wandflächen
öffnen lassen zu müssen. Durch den Einsatz der Wärmebildkamera konnte in
der Zwischendecke auch gleich ein versteckter Brandherd ausfindig
gemacht werden, der für das bloße Auge nicht sichtbar gewesen war! Auch
Stadtbrandmeister Henning Banse sowie sein Stellvertreter Hermann
Blanquett jun. waren vor ebenfalls Ort, um sich ein Bild von den
Einsatzmaßnahmen zu machen. Die Polizei Lüneburg war vor Ort und hat die
Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Hinweise bitte an die Polizei
Bleckede unter 05852 / 97 89 10. |
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Rauchmelder rettet vier Hausbewohnern das
Leben
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17.10.2010 |
Hameln (ots) - Aus bislang ungeklärter Ursache brach in
der Nacht zum Sonntag im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in
Stadtoldendorf ein Feuer aus. Die bereits schlafenden Bewohner wurden
durch den Alarm eines Rauchmelders geweckt und konnten sich ins Freie
retten. |
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Quelle: |
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Öffentlichkeitsarbeit auf Amerikanisch
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16.10.2010 |
Naples (USA) - Die “National Fire Prevention
Week” hat in der vergangenen Woche zahlreiche Feuerwehren in den USA
beschäftigt. Vielerorts führten die Feuerwehren Aktionen durch, um die
Öffentlichkeit über das Thema “Vorbeugender Brandschutz” aufzuklären.
Feuerwehr-Magazin-Redakteur Michael Klöpper hat sich in Naples (Florida)
ein Beispiel angesehen, wie Öffentlichkeitsarbeit auf Amerikanisch
funktioniert. |
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Granate hing am Feuerwehr-Briefkasten
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16.10.2010 |
Woltersdorf/Fürstenwalde (dpa/bb) -
Ein Unbekannter hat an den Briefkasten der Freiwilligen Feuerwehr in
Woltersdorf (Oder-Spree) einen Beutel mit einer Wurfgranate gehängt. Das
Geschoss stammt aus dem Ersten Weltkrieg, wie die Polizei am Freitag in
Fürstenwalde mitteilte. Es wird angenommen, dass jemand die Granate
entdeckt und in den Beutel gesteckt hatte. Darin befand sich außerdem
ein Zettel, aus dem Schöneiche als mutmaßlicher Fundort hervorgeht. Rund
um das Feuerwehrgebäude wurden am Donnerstag Straßen gesperrt, ein
Experte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes transportierte die Granate
ab. In Schöneiche wurde keine weitere Munition entdeckt |
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Übung: Brand in der Göhrde – Löschwasser
aus Tießau
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26.09.2010 |
Feuer im Staatsforst Göhrde!
Die Gefahr ist groß, dass sich der Brand ausdehnt: Dies war die
Ausgangslage einer umfangreichen Übung, die am Sonnabend rund 450
Feuerwehrfrauen und –männer aus den Landkreisen Lüchow-Dannenberg,
Lüneburg und Uelzen vereinte.
Es sah schon recht bedrohlich aus, der
Rauch, der kurz nach 12 Uhr unweit des Forsthauses Röthen zwischen den
Bäumen emporstieg.
Wirkliche
Gefahr für den Wald bestand natürlich nicht. Der Qualm quoll aus gut
bewachten Blechtonnen, in denen Jungfeuerwehrleute Stroh angezündet
hatten. Der in der Realität regnerische Herbst-Sonnabend war, so wurde
in der Übungslage angenommen, ein heißer Hochsommertag. Schon lange hatte es nicht mehr
geregnet, Trockenheit herrschte, Waldbrandgefahr bestand. Aus diesem
Grund überflog ein Flugzeug des Feuerwehrflugdienstes aus Lüneburg
turnusgemäß die Göhrde, und der Pilot erspähte den Rauch! |
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Feuerwehr probt für Unfälle mit
Linienbussen
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19.09.2010 |
Einen Verkehrsunfall
mit insgesamt 20 Verletzten hat die Feuerwehr Lüneburg am Dienstagabend
auf dem Betriebshof der Kraftverkehr GmbH (KVG) an der Dahlenburger
Landstraße simuliert.
Lüneburg.
Ein Linienbus ist auf die Seite gekippt und hat zwei
Autos unter sich begraben. Die Insassen müssen daher teilweise mit
schwerem Gerät aus den Fahrzeugwracks geschnitten werden. Bevor die
Rettungskräfte zu den je vier Verletzten in den beiden Autos vordringen
konnten, mussten sie den Bus abstützen. Erst dann konnten sie die
verbeulten Karossen mit Hydraulik-Spreizer und Metallschere bearbeiten.
Um die weiteren zwölf Verletzten im Bus kümmerten sich währenddessen
weitere Einsatzkräfte, die sich einen Zugang durch die Heckscheibe
verschafften. Die Passagiere können sie bergen, nur für den Busfahrer
kommt jede Hilfe zu spät. Er erliegt seinem Herzinfarkt, der Ursache für
den Verkehrsunfall gewesen ist. Einen realen Unfall mit ebenfalls elf
verletzten Fahrgästen eines KVG-Busses gab es Ende April in der
Altenbrückertorstraße, nachdem der 51 Jahre alte Fahrer mit dem Fuß vom
Bremspedal abgerutscht war. Vor zwei Jahren prallte der Fahrer eines VW
Golf III in einer unübersichtlichen Kurve auf der Kreisstraße 26
zwischen Köstorf und Ellringen mit einem Linienbus der KVG zusammen. Den
31-Jährigen konnte die Feuerwehr nur noch tot bergen.(chh) |
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Fünf Verletzte nach Scheunen- und
Wohnhausbrand
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12.09.2010 |
Lüneburg (ots) - Hittbergen, OT. Barförde. Leichte Rauchgasvergiftungen erlitten vier Feuerwehleute
sowie eine Nachbarin bei einem Feuer in den Abendstunden des 12.09.10
auf einem Anwesen in der Lüneburger Elbmarsch. Aus bisher noch
ungeklärter Ursache war gegen 20:00 Uhr eine ca. 17x4m² große Scheune im
Poggenort (Barförde) in Brand geraten. Zeugen hatten zweimalig einen
lauten Knall vernommen. Die sofort alarmierten gut 140 Einsatzkräfte von
sieben Ortsfeuerwehren konnten ein Übergreifen auf das benachbarte Reet
gedeckte Wohnhaus nicht verhindern. |
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Quelle: |
Polizeiinspektion Lüneburg
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"Du bist die Feuerwehr"
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05.07.2010 |
Nen kleines Filmchen über
die FW, weitere Informationen auf
www.feuerwehr-kettig.de
youtube.com -
Weitere Videos |
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Quelle: |
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Unwetter hetzt Feuerwehr bis zum Ende der
Kräfte
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29.08.2010 |
Tief "Cathleen" stellt die Feuerwehr in NRW und
Niedersachsen auf eine harte Probe. Osnabrücker Kindern bescherte das
Unwetter schulfrei.
Das Tief „Cathleen“ hat im
niedersächsischen Osnabrück und im benachbarten Kreis Steinfurt zu so
massiven Regenfällen geführt, dass die Behörden Katastrophenalarm
auslösten. Im Laufe des Freitags entspannte sich die Lage wegen des
nachlassenden Regens zwar, die Einsatzkräfte befanden sich aber weiter
im Dauereinsatz. Starker Dauerregen hat Flüsse, Bäche, Teiche,
Regenrückhaltebecken und Kanalisationen überfluten lassen. Der Bahn- und
Autoverkehr wird gestört.
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13-Jähriger stoppt Feuerteufel von Sylt
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22.08.2010 |
Erneut brechen auf
Sylt
für Feuer aus. Um 2.30 Uhr schlägt ein Junge Alarm Feuerwehr-Chef Elias
lobt das Handeln von Andreas (13). Mutmaßlicher Brandstifter (46) wird
stundenlang verhört. Tagelang verbreitete der Feuerteufel von Sylt Angst
und Schrecken auf der Insel. Noch in der Nacht zum gestrigen Sonnabend
legte er fünf weitere Brände. Doch nun scheint die Gefahr gebannt. Die
Polizei nahm gestern einen 46-Jährigen fest, der unter dringendem
Tatverdacht steht.
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BMW-Fahrer meldet versenktes Auto als
gestohlen
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22.08.2010 |
Mit Absicht wurde in Berlin einen BMW im Wasser versenkt.
Die Polizei suchte nach dem Fahrer, der sich längst selbst auf ein
Revier begeben hatte. In unmittelbarer Nähe des Bundestags ist in der
Nacht zum Samstag ein Auto in die Spree gerast. Der 20-jährige Fahrer
und seine 17 Jahre alte Beifahrerin konnten sich Polizeiangaben zufolge
selbst befreien und leicht verletzt zum Ufer schwimmen. Das Fahrzeug
wurde wohl mit Absicht in den Fluss gesteuert. „Der Wagen hat mit viel
Schwung den Weg zum Wasser gesucht. Das war wirklich gewollt“, sagte ein
Polizeisprecher. |
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Zehn Verletzte bei Kellerbrand in
Lüneburg
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15.08.2010 |
Lüneburg (dpa/lni) - Bei einem Kellerbrand in einem
Mehrfamilienhaus in Lüneburg sind zehn Menschen verletzt worden. Sie
mussten mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden,
teilte die Feuerwehr am Sonntag mit. Darunter befanden sich auch zwei
Kleinkinder und drei Jugendliche. Das Unglück ereignete sich bereits am
Samstagabend. In zwei Kellerverschlägen brannte Hausrat. |
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Feuerwehr trainiert Notfälle unter Wasser
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15.08.2010 |
Wittorf.
Die Tauchergruppe der Feuerwehr Lüneburg ist am Freitagabend ausgerückt,
um einen Vermissten in der Ilmenau zu suchen. Bei dem Ertrunkenen
handelte es sich zwar nur um eine Dummy-Puppe. Dennoch mussten die
Retter volle Konzentration bewahren. Dass es sich nur um eine Übung
handelt, erfuhren sie erst, als sie die Nachbildung eines leblosen
Menschenkörpers vom Grund des Flusses in ihr Schlauchboot zogen. |
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Pegel im Fünfseenland steigen weiter
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07.08.2010 |
Das Wasser im Fünfseenland steigt weiter gefährlich an:
Am Samstagmorgen hat der Pegelstand sogar die Marke des
Pfingsthochwassers von 1999 überschritten. Die Feuerwehren waren die
ganze Nacht im Einsatz, größere
Überschwemmungen sind bisher jedoch ausgeblieben.

Samstagmorgen stand das Wasser in
Starnberg
erstmals höher als beim Pfingsthochwasser vor elf Jahren. Die Häuschen
an der Wassersportsiedlung direkt an der Würm sind am stärksten
betroffen, schon Freitagabend hatten die Einsatzkräfte überlegt, die
Bewohner zu evakuieren. Allerdings gab der Energieversorger Eon
inzwischen Entwarnung für die Stromversorgung - würde sie ausfallen,
müssten die Anwohner ihre Häuser wohl verlassen. |
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Feuerwehr präsentiert
den neuen Fuhrpark
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04.08.2010 |
Das Konjunkturprogramm II und
Eigenmittel des Senats machen's möglich. Die Berliner Feuerwehr konnte
gestern am Brandenburger Tor die aktuellen Modelle der Einsatzfahrzeuge
präsentieren. Insgesamt 22,6 Millionen Euro hat die Beschaffung von 115
Fahrzeugen gekostet, die weniger Kraftstoff verbrauchen und über leisere
Motoren verfügen als ihre Vorgänger. Teuerstes Neufahrzeug ist ein 850
000 Euro teurer Kran, der mit einer maximalen Traglast von 30 Tonnen um
50 Prozent leistungsfähiger ist und von einem 270 Kw-starken Motor
angetrieben wird. Das Ungetüm ersetzt einen alten Kran aus dem Jahr
1970. Auch neu dabei: Ein Leiterwagen mit Rettungskörben in 32 Metern
Höhe. |
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Flammen bedrohen 2000
Gebäude
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01.08.2010 |
Waldbrände in Kalifornien: Unermüdlich
kämpfen die Feuerwehrleute gegen die meterhohen Flammen an – doch großen
Erfolg hatten sie bisher nicht. Unaufhaltsam wüten die
Waldbrände im US-Staat Kalifornien, haben rund um die Kleinstadt
Palmdale nördlich von Los Angeles bereits 50 Quadratkilometer Land
vernichtet, nahe der Gemeinde Old West Ranch bereits 30 Häuser zerstört.
Und: Die Flammen setzen ihren Weg ungebremst fort! |
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Armee hilft Feuerwehr
im Kampf gegen Waldbrände in Russland |
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31.07.2010 |
Moskau — Mit einem Großaufgebot von hunderttausenden Helfern versuchen
die russischen Behörden, die verheerenden Waldbrände im europäischen
Teil des Landes in den Griff zu bekommen. Fast 240.000 Feuerwehrleute
sind im Kampf gegen die Flammen im Einsatz, teilte das
Katastrophenschutzministerium mit. Präsident Dmitri Medwedew sprach von
einer Naturkatastrophe. Insgesamt 238.000 Feuerwehrleute, 25.000
Fahrzeuge und 226 Flugzeuge und Hubschrauber kämpfen den Angaben des
Katastrophenschutzes zufolge gegen hunderte Feuer, die wegen der seit
Wochen anhaltende Gluthitze in vierzehn Regionen im Westen Russlands
ausgebrochen sind. Die Situation sei trotz der ungünstigen
Wetterbedingungen durch den Großeinsatz "unter Kontrolle" gebracht
worden, teilte das Ministerium mit. |
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Feuerwehr warnte Stadt vor Loveparade
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26.07.2010 |
Köln (dpa) - Die
Berufsfeuerwehr Duisburg soll Sicherheitsbedenken gegen die Loveparade
gehabt und die Stadt auch entsprechend gewarnt haben. Das berichtet die
«Kölner Rundschau» (Montagausgabe).
In einem internen Vermerk
der Feuerwehr an Verantwortliche der Stadt hätten die Retter bereits im
Oktober 2009 klargestellt, dass es zu gefährlich sei, die Besucher des
Spektakels durch die Tunnel zu schicken. «Es wurde nicht reagiert»,
sagte ein Beamter der Zeitung. Auch Oberbürgermeister Adolf Sauerland
soll demnach von diesem internen Vermerk gewusst haben. |
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Für Swimmingpool: 10 000 Liter Wasser
gestohlen
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25.07.2010 |
Ensdorf/Amberg (dpa/lby) -
10 000 Liter Wasser haben zwei 37 Jahre alte Männer aus
einem Hydranten in Ensdorf (Landkreis Amberg- Sulzbach) gezapft, um den
eigenen Swimmingpool zu befüllen. Da einer von ihnen Mitglied der
Freiwilligen Feuerwehr ist, benutzten sie ein Feuerwehrtankfahrzeug.
«Wenn die Feuerwehr aus einem Hydranten Wasser entnimmt, ist das erstmal
nicht so ungewöhnlich», beschrieb ein Sprecher der Polizei Amberg am
Sonntag den Plan. |
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Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Gienau
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21.07.2010 |
Die Miesere um den
Feuerwehr-Fahrzeugpark Dahlenburg wurde in den vergangenen Jahren
hinlänglich in den Medien dargestellt. Es wurden über viele Jahre viel
zu alte Fahrzeuge aufgearbeitet so dass lange klar war das es in
irgendwann zu einem Investitionsstau führt. Nach zwei technischen
Ausfällen der Feuerwehren Gienau und Pommoissel mußte die Samtgemeinde
nun handeln. Aus der Nähe der Partnergemeinde Gramsbergen / Niederlande
konnten zwei Fahrzeuge erstanden werden. Das Gienauer Fahrzeug ist 16
Jahre alt und in einem guten Allgemeinzustand berichten die
Samtgemeindebrandmeister. Es ähnelt einem Löschfahrzeug 16/12,
entspricht jedoch nicht der Norm. In Kürze mehr. |
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Sechs Menschen sterben bei Brand
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20.07.2010 |
Bei einem Großbrand auf einem Bauernhof in Hessen sind sechs Menschen
ums Leben gekommen. Drei weitere Bewohner des Hauses liegen mit
Verletzungen im Krankenhaus.Limburg - Das
Feuer brach kurz nach Mitternacht in einem Bauernhaus in der hessischen
Stadt Limburg aus. Um 0.38 Uhr wurde die Polizei verständigt. Das
Landwirtsehepaar und seine drei erwachsenen Kindern konnten von der
Feuerwehr nicht mehr aus dem Gebäude gerettet werden und verbrannte,
sagte ein Polizeisprecher. |
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Schlepper fing nach Startversuch Feuer
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13.07.2010 |
Am Montag, 12.07.2010 wurde die
Freiwillige Feuerwehr Tosterglope zur Beseitigung einer einer Ölspur
gerufen. Die hatte sich nach einem Verkehrsunfall mit einem Pkw
gebildet. Nach dem die Einsatzstelle an die Kreisstraßenmeisterei
übergeben wurde, rückten die Kräfte ein. Kurze Zeit später wurden die
Kameraden erneut alarmiert. Außerdem noch die Feuerwehr
Nahrendorf-Oldendorf. Nach dem der Schlepper den Motor startete,
fing er Feuer. Die Kameraden konnten jedoch im Verlauf des Einsatzes
beidrehen. |
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Spuren der Verwüstung in Niedersachsen
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13.07.2010 |
Hannover - Wie Spielzeuge wirbelte der Tornado
kiloschwere Gegenstände wie Trampolins und Gartenschaukeln meterweit
durch die Luft. Am Tag beginnen die Aufräumarbeiten. Die
wirtschaftlichen Schäden sind noch nicht abzusehen. |
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Einheitliche
Nummer für Bereitschaftsdienst
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13.07.2010 |
Potsdam (dpa/bb)
- Die einheitliche Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst kommt:
Von kommenden Jahr an heißt es bundesweit 116 117. Die Idee dafür kam
aus Brandenburg von der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBB).
Entsprechend stolz zeigte sich deren Vorsitzender Hans-Joachim Helmig am
Dienstag: Innerhalb von fünf Jahren sei es gelungen, das Projekt auch
mit Unterstützung der Europäischen Kommission umzusetzen. |
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Waldbrandgefahr wird immer
problematischer
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07.07.2010 |
Offenbach/Potsdam – Die
Waldbrandgefahr in Deutschland spitzt sich immer weiter zu. Zwar haben
Schauer und Gewitter regional begrenzt für eine vorübergehende
Entspannung der Situation gesorgt, aber schon zum Wochenende herrscht im
größten Teil des Landes eine hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr. Im
Osten und Norden ist die Situation schon jetzt dramatisch. |
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Brandeiliger
Auftrag
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03.07.2010 |
Wegen der hohen Waldbrandgefahr durch Trockenheit
überwacht die Feuerwehr die Heideregion aus der Luft
Winsen/ Lüneburg. Die Temperaturen steigen an
diesem Wochenende über 30 Grad Celsius. Wer in diesen Tagen ein kleines
rotes Flugzeug am Himmel entdeckt, dass immer wieder über Wälder und
Heideflächen hinweg fliegt, sieht wahrscheinlich das Flugzeug des
Feuerwehr-Flugdienstes des Landesfeuerwehrverbandes Lüneburg. Seit
Freitag zieht es seine Kreise, um mögliche Brände auszumachen.
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Hochhaus in Flammen
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27.06.2010 |
Grosseinsatz für die
Feuerwehr in Utrecht in den Niederlanden: Auf der Baustelle eines
Büroturms ist nach einer Explosion ein Feuer ausgebrochen. Laut
Medienberichten ist der Brand mittlerweile gelöscht worden.
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Jugend, schwer
entflammbar
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17.06.2010 |
Sachsens Rettungstrupps fehlt Nachwuchs. Warum?
Antworten auf einer der weltgrößten Feuerwehr-Messen in
Leipzig
© Jan Woitas/dpa
Feuerwehrleute demonstrieren das Löschen eines
Gefahrgutbrandes auf der Weltleitmesse "Interschutz" in Leipzig
Ein Mensch brennt. »Ich würde gern wissen, wie das
ist«, sagt der 14-jährige Jonny, »Feuer auf der Haut. Aber ohne zu
sterben.« Ein ganzer Körper in Flammen. Jonny langweilt sich. Denn hier
brennt nur ein Modell.
Besuch bei einer der größten Feuerwehrmessen der Welt,
der Interschutz. Sie nennt sich »Weltleitmesse«, was wenig Sinn ergibt,
aber gut klingt. 150.000 Feuerwehrleute aus ganz Europa in Leipzig,
Lebensretter-Action in fünf Messehallen und auf dem Hof. Heißer Dampf
aus der Nebelmaschine »Etna«. Feuershows und brandneue Technik, Sirenen
und Bier. Ein Volksfest.
Irgendwo dazwischen will die Jugendfeuerwehr Weixdorf,
angeführt vom 52 Jahre alten Kameraden und Jugendwart Volker Jähnig,
genannt Volki, und seiner Ehefrau Karin, 53, Helden und Attraktionen
sehen. »Das schweißt zusammen. Denn unsere Kinder«, sagt Jähnig, »sollen
irgendwann zusammen ins Feuer gehen.« |
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16-Jähriger auf Spritztour mit Papas
Feuerwehr-Auto
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18.06.2010 |
Soest/Herne (dpa/lnw) - Ein 16-Jähriger aus Herne hat
in der Nacht zum Freitag eine Spritztour mit einem Feuerwehr-Auto
unternommen, um seine Freundin in Soest zu besuchen. Nach einem
Streit mit seinen Eltern war der Jugendliche in den ausgemusterten
Feuerwehr-Bulli seines Vaters, eines Feuerwehr-Fans, gestiegen. Erst
im etwa 100 Kilometer entfernten Soest fiel das Auto einer
Polizeistreife auf. Der 16-Jährige hatte sich sogar seine
Jugendfeuerwehr-Uniform angezogen, um weniger aufzufallen. Statt bei
der Freundin endete der Ausflug des Nachwuchs-Feuerlöschers auf der
Wache. Dort holten die Eltern nach Auskunft der Polizei später ihren
Sprößling mitsamt Wagen ab.
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Feuerwehr rettet Familienvater das Leben
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14.06.2010 |
Duisburg (RPO) Bei einem
Dachstuhlbrand am frühen Montagmorgen in Marxloh ist ein Familienvater
nur knapp dem Flammentod entkommen. Die Feuerwehr rettete den Mann in
letzter Sekunde aus der brennenden Wohnung.
Als die
Feuerwehr gegen 5.45 Uhr am Einsatzort an der Hagedornstraße in Marxloh
eintraf, schlugen die Flammen wild aus den Fenstern.... |
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Rettungsübung im Seniorenheim
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09.06.2010 |
Scheckliste für Evakuierungsleitfaden wird von
Feuerwehren und Arbeiter-Samariter-Bund erarbeitet
Vögelsen.
Zu einer besonderen Brandschutzübung kam es am
vergangenen Wochenende in Vögelsen. Das Szenario war ein Brand im
Seniorenheim. Neben dem Zugang der Feuerwehr zum Gebäude und einzelnen
Räumen wurde die Evakuierung von Bewohnern simuliert.
Die Übung hat einen realen Bezug. Denn die Einrichtung in
der Ortmitte beherbergt 38 zum Teil pflegebedürftiger und altersbedingt
verwirrte Bewohner. Im Ernstfall müssen sie schnellstmöglich aus der
Gefahrenzone gebracht werden. Erklärtes Ziel war es deshalb vor allem,
Anfahrtswege und effektive Einstiege in das Gebäude zu definieren.
Beteiligt
waren insgesamt 55 Feuerwehrleute der Wehren Lüneburg, Vögelsen,
Mechtersen, Radbruch sowie die Kommunikationsgruppe der
Samtgemeinde-Feuerwehr Bardowick. Mit 25 Mitarbeitern war auch der
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) dabei und kümmerte sich im Anschluss an
die Rettung um die Versorgung der Senioren. |
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Hessischer «Feuerwehr-Führerschein» kommt
bald
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04.06.2010 |
Stadtallendorf (dpa/lhe) - Die Helfer der freiwilligen
Feuerwehren und anderer Hilfsorganisationen dürfen bald mit ihrem PKW-
Führerschein auch schwerere Einsatzfahrzeuge lenken. Die Landesregierung
hat am Freitag eine Verordnung für den sogenannten
Feuerwehr-Führerschein beschlossen. Damit könnten die ehrenamtlichen
Einrichtungen auch in Zukunft genügend Fahrer bereithalten und
Einschränkungen ihrer Einsatzfähigkeit verhindern, erklärte
Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf dem Hessentag in Stadtallendorf.
Die neue Regelung kann voraussichtlich noch vor den Sommerferien in
Kraft treten. |
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Dachstuhlbrand in Nieperfitz
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02.06.2010 |
In
Nacht zum 03. Juni 2010 heulten gegen 2:35 Uhr die Sirenen in den Gemeinden
Nahrendorf und Tosterglope. Der II. Zug der Samtgemeinde Dahlenburg
wurde zu einem Dachstuhlbrand nach Nieperfitz gerufen. Bei eintreffen
der Pommoisseler Feuerwehr brande das Gebälk bereits in voller
Ausdehnung. Im Laufe der Löscharbeiten wurde der III. Zug bestehend aus
den Feuerwehren Gienau, Lemgrabe, Seedorf, Boitze und Dahlenburg
nachalarmiert. Außerdem wurde noch eine Drehleiter der Feuerwehr
Bleckede angefordert um das
ablöschen gezielter durchführen zu können. |
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Verkehrsunfall mit tödlich verletzter
Person
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01.06.2010 |
Betzendorf -
Pkw überschlägt sich bei Verkehrsunfall auf der B 209
In den
frühen Morgenstunden des 13.05.10 kam es auf der Bundesstraße 209 gegen
05.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Die 19jährige Fahrerin eines VW Polo
befuhr die Bundesstraße in Richtung Amelinghausen, als sie mit ihrem
Fahrzeug plötzlich von der Straße abkam und zunächst ein
Kilometrierungsschild überfuhr. Danach prallte sie mit ihren Pkw in die
rechtsseitige Böschung und streifte zwei Bäume. Dabei überschlug sich
der Polo und kam letztlich auf dem Dach liegend zu Stillstand. Durch
eine Rettungswagenbesatzung wurde die junge Fahrerin mit
Rippenprellungen dem Klinikum Lüneburg zugeführt. Am VW Polo entstand
Sachschaden in Höhe von ca. 5000 Euro. Der nicht mehr fahrbereite Pkw
musste durch einen Abschlepper geborgen werden. |
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Brand in Dachgeschosswohnung - Herdplatte
ursächlich
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01.06.2010 |
Am Donnerstagnachmittag rückten Feuerwehr und Polizei
anlässlich eines gemeldeten Brandes in die Wallstraße aus. In der
Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses war es gegen 17.00 Uhr zu
einem Küchenbrand gekommen. Eine aufmerksame Zeugin bemerkte Brandgeruch
im Treppenhaus und alarmierte sofort die Feuerwehr Lüneburg. Die rückte
mit rund 20 Einsatzkräften an und konnte das Feuer ablöschen. Zu
Personenschäden kam es nicht - die 17jährige Bewohnerin der Wohnung
wurde rechtzeitig von den Einsatzkräften evakuiert. Ursächlich für den
Brand dürfte der Elektroherd in der Küche gewesen sein. Ein darauf
abgelegtes Regalbrett fing Feuer, da eine der Herdplatten angeschaltet
war. Durch den Brand waren die Decke und Wände stark mit Ruß geschwärzt.
Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro. |
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Nazis in der Feuerwehr: Braunmelder soll
helfen
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30.05.2010 |
Region Rhein-Main
– Während in Nordhessen schon einige Feuerwehren mit Nazis überlaufen
sein sollen, droht die rechte Welle nun auch ins Rhein-Main-Gebiet
zu schwappen. Um eine Ausbreitung zu verhindern, hat die hessische
Jugendfeuerwehr jetzt den Braunmelder im Internet eingeführt. Von
Christian Reinartz |
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Radfahrer von Lkw
überrollt
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29.05.2010 |
64-Jähriger stirbt bei Unfall in Wilhelmsburg - Er fuhr
bei Rot über die Straße
Von André Zand-Vakili
Ein 64 Jahre alter Radfahrer ist am Freitagmorgen in
Wilhelmsburg bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Er wurde von
einem Lastwagen überrollt. Mehrere Zeugen waren so geschockt, dass sie
von einer Notfallseelsorgerin der Feuerwehr betreut werden mussten. |
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A"Die
Ratten sind jetzt da"
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28.05.2010 |
Das Oder-Hochwasser hat Deutschland erreicht.
Von Gudrun Mallwitz und Ulli Kulke
Frankfurt/Oder - Die Frau
aus Frankfurt an der Oder kennt die Vorboten der Flut. "Erst kommen die
Ratten, dann das Wasser", sagt sie. "Die Ratten sind jetzt da." Das
Hochwasser war im Anmarsch gestern Nachmittag auf die 800 Jahre alte
Stadt am Fluss mit ihren 60 000 Bewohnern. Nicht so schlimm wie die
Jahrhundertflut im Jahr 1997 sollte es kommen, beruhigt der Präsident
des Landesumweltamtes, Matthias Freude, seit Tagen. Und außerdem seien
ja die Deiche neu ausgebaut an den 170 Kilometern der deutschen
Oder-Grenze. |
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AAbkehr
vom Leben auf dem Land
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25.05.2010 |
Lüneburg. Das Häuschen im
Grünen scheint in der Fläche des Landkreises Lüneburg nicht mehr modern
zu sein. "Dem Zeitgeist entspricht es vielmehr, in der Stadt zu wohnen.
Sie ist wieder angesagt." Das sagt Peter-Henning Reinstorf von der
Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) in Lüneburg. Die NLG vermarktet
im Landkreis unter anderem Baugrundstücke in Kirchgellersen,
Westergellersen, Hohnstorf/Elbe, Oerzen, Barendorf. |
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Feuer springt von Mülltonne auf
Hausdach über
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25.05.2010 |
Anwohner
alarmierte Feuerwehr und Nachbarn
OSLOSS.
Erst war es nur eine Kunststoffmülltonne, die brannte.
Doch dann griffen die Flammen auf einen Holzschuppen sowie das
Satteldach des Wohnhauses über. Brand und Löscharbeiten am Sonntagabend
in der Hauptstraße verursachten der Polizei zufolge einen Sachschaden
von zirka 150 000 Euro.
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600 Menschen von Bord der MS Deutschland
evakuiert
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24.05.2010 |
Eine Reise durch Norwegens
Fjordlandschaft endete für die Passagiere der MS Deutschland aufregender
als gewünscht. An Bord des Schiffes, das auch aus einer TV-Serie bekannt
ist, brach Feuer aus. 600 Menschen mussten evakuiert werden.
Oslo - Im Maschinenraum des
aus der Fernsehserie bekannten Kreuzfahrtschiffes MS Deutschland brach
am Sonntag vor der norwegischen Küste ein Feuer aus. Der Alarm wurde
gegen 12.30 Uhr ausgelöst, die rund 600 Insassen - darunter über 360
Passagiere - mussten evakuiert werden |
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Feuerwehr
rettet zwei Menschen aus brennendem Haus
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24.05.2010 |
(Bad
Saulgau/sz/rum) Einsatz der Feuerwehr Bad in der Nacht zum
Pfingstmontag. Die Feuerwehr rettet zwei Menschen über die Drehleiter
aus einem Gebäude in der Fuchsgasse. Ein Brand im Treppenhaus hatte
ihnen den Fluchtweg abgeschnitten. |
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Unbekannte
setzen drei Autos in Lüneburg Brand
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22.05.2010 |
Unbekannte haben am frühen Sonnabendmorgen in Lüneburg drei
Autos in Brand gesteckt.
Die größeren Limousinen brannten nach Angaben der Polizei
vollkommen aus. Durch das Feuer wurde zudem ein Kleinwagen sowie ein
hölzerner Gartenzaun in Mitleidenschaft gezogen. Bewohner hatten die
brennenden Autos bemerkt und auch einige Menschen weglaufen sehen. Die
Polizei geht von Brandstiftung aus. Hinweise auf eine politisch
motivierte Tat gebe es bislang nicht, sagte ein Polizeisprecher. Die
Fahrzeuge wurden zur weiteren Spurensicherung beschlagnahmt. Den Schaden
schätzte die Polizei auf gut 120 000 Euro. |
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Feuer bei der Feuerwehr in Lüchow
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21.05.2010 |
Lüchow – Es war gegen 16 Uhr, als die Sirenen heulten. In
dem gut 200 Einwohner zählenden Ort bei Sandesneben brannte der
Gemeindekaten, in dem auch die Freiwillige Feuerwehr untergebracht ist. |
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luebecker-nachrichten online
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Frühjahr ist Zeit
schwerer Unfälle
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18.05.2010 |
Lüneburg.
Ein Bild des Grauens bot sich Rettungskräften nach einem
Verkehrsunfall auf der Bockelmannstraße in der Nacht zu Montag. Gegen
zwei Uhr hatte ein 39-Jähriger die Kontrolle über seinen Mercedes
E-Klasse verloren und war von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto prallte
gegen einen Straßenbaum sowie einen Ampelmast und kam erst an einem
weiteren Baum zum Stehen, um den sich die Karosserie "wickelte". Durch
die Wucht der drei Stöße riss das Fahrzeugblech auf. Der Fahrer wurde
trotz angelegtem Gurt aus dem Wagen geschleudert.
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Verkehrsunfall mit tödlich verletzter
Person
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15.05.2010 |
Am Donnerstagabend kam es gegen 21.30 Uhr auf dem
Artlenburger Wiesenweg zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich
verletzten Person. Ein 27jähriger befuhr mit seinem Kleinkraftrad den
Wiesenweg und geriet aus bilslang ungeklärter Ursache kurz vor der
dortigen Elbe-Seiten-Kanal-Brücke nach links von der Fahrbahn ab und
touchierte dabei eine Schutzplanke. Danach prallte er mit dem Oberkörper
gegen das Brückengeländer. Der Mann erlag seinen Verletzungen und
verstarb an der Unfallstelle. Die weiteren Ermittlungen zum
Unfallhergang dauern an.
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Wohnhaus am Hamburger Berg brennt
komplett aus
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15.05.2010 |
Polizei vermutet Brandstiftung: Erst brannte ein
Müllcontainer, dann sprang das Feuer auf ein Mehrfamilienhaus am
Hamburger Berg über.
Hamburg.
Erst loderten Flammen aus einem Müllcontainer im Hinterhof, dann
sprangen sie auf ein Mehrfamilienhaus am Hamburger Berg auf St. Pauli
über. Es brannte am frühen Freitagmorgen vollständig aus. Die Polizei
vermutet: Es war Brandstiftung.
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Die Tatütata-Privatisierung
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13.05.2010 |
Mehr als 30.000-mal pro
Tag rücken Rettungsdienste zu Notfällen aus. Ein lukratives
Milliardengeschäft für die etablierten Anbieter, die den Markt unter
sich aufteilen. Nach einem Gerichtsurteil wittern nun private
Konkurrenten ihre Chance.
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Mitgliederschwund bei der Feuerwehr
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08.05.2010 |
VERBAND Ausscheiden der Alten und zu wenig
Nachwuchs die GründeFULDA (dpa). Die
Freiwillige Feuerwehr schlägt Alarm: Innerhalb von drei Jahren hat sie
13 000 Mitglieder verloren. Grund sei die demographische Entwicklung,
teilte der Deutsche Feuerwehrverband am Rande der 10. Rettmobil mit. Die
europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität ging in Fulda nach drei
Tagen zu Ende.
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www.wiesbadener-kurier.de
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Feuerwehr Gienau zu Gast bei Florian ZuSa
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08.05.2010 |
Die FF Gienau berichtet über ihre Erfahrungen mit den
Einsätzen und der Arbeit im Zugverband mit benachbarten Wehren.
Hintergrund: Der LK Lüneburg hat seit einigen Jahren alle Feuerwehren in
Züge eingeteilt, die im Einsatzfalle gemeinsam ausrücken. |
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Gebrauchtfahrzeug für Pommoisseler
Feuerwehr
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02.05.2010 |
Einen Teil der notwendigen Ersatzbeschaffungen für
die Feuerwehren der Samtgemeinde Dahlenburg konnte kurzfristig umgesetzt
werden. Das Gemeindekommando konnte für die Samtgemeinde ein dreizehn
Jahre altes Fahrzeug, das in den Niederlanden eingesetzt war, kaufen. |
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Ein Löschfahrzeug muss schon drin sein
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| 27.04.2010 |
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Leere Kassen - doch
für die ehrenamtlichen Helfer sind alle Kommunen auch zu durchaus großen
Investitionen bereit.

Die Feuerwehr rückt bei
Großeinsätzen mit mehreren Fahrzeugen aus.
Foto: © Michael Arning
Amelinghausen.
Es ist eine apokalyptische Vorstellung: Es brennt und die
Feuerwehr kann nicht löschen, weil das Geld der Kommune für die
Anschaffung eines Löschfahrzeugs fehlt. Das soll im Landkreis Lüneburg
nicht geschehen. Deshalb sind die Kommunen bereit, trotz knapper
Haushalte weiter in die Wehren zu investieren - zum Teil mehr denn je.
Amelinghausen.
Es ist eine apokalyptische Vorstellung: Es brennt und die
Feuerwehr kann nicht löschen, weil das Geld der Kommune für die
Anschaffung eines Löschfahrzeugs fehlt. Das soll im Landkreis Lüneburg
nicht geschehen. Deshalb sind die Kommunen bereit, trotz knapper
Haushalte weiter in die Wehren zu investieren - zum Teil mehr denn je.
"Die Ausgaben für die Feuerwehr nehmen langsam
bedrohliche Ausmaße an", mahnte FDP-Ratsfrau Karin-Ose Röckseisen in der
Diskussion um den Haushalt 2010 der Samtgemeinde Scharnebeck. Das sieht
Amelinghausens Samtgemeindedirektor Helmut Völkers anders. 1,2 Millionen
Euro sind in diesem Jahr für den Neubau des Feuerwehrhauses der
Schwerpunktwehr in Amelinghausen eingeplant. "Das Haus ist notwendig,
die Wehr muss stark ausgerichtet sein", sagt Völker.
Nach jahrelangen Diskussionen über die hohen Kosten
der maroden Einsatzfahrzeuge hat auch der Rat der Gemeinde Amt Neuhaus
der Anschaffung von fünf neuen Fahrzeugen zugestimmt. "Dies ist, auch
wenn es sich um viel Geld handelt, eine weise Entscheidung gewesen.
Sonst müssen die Feuerwehrleute ihr Gerät bald per Hand zu den
Einsatzstellen tragen", sagt Bürgermeister Dieter Hublitz.
Weniger gesegnet ist die Dahlenburger Wehr. Nach
Angaben von Kreisbrandmeister Torsten Hensel sind die Defizite dort
gravierend. "Drei Fahrzeuge sind hinüber, so dass zwei gebrauchte
bestellt und ein neues vorbestellt werden müssen."
Zudem kommen Kosten für die Einführung des
Digitalfunks auf die Kommunen zu. "Das bedeutet größerer Investitionen
für die Kommunen, denn neben den digitalen Funkgeräten sind auch
digitale Meldeempfänger zu beschaffen, die aber erheblich
kostengünstiger sein werden als unsere heutigen analogen Geräte",
erklärt Hensel. Dennoch - er rechnet mit mindestens 20 000 Euro pro
Gemeinde. Die Samtgemeinde Scharnebeck hat dafür bereits 70 000 Euro im
aktuellen Haushalt eingeplant.
Doch die knappen Kassen bringen auch neue Ideen
hervor. Heinrich Rörup, Chef der Feuerwehr Amelinghausen, forciert die
Zusammenarbeit mit den Wehren der Samtgemeinden Ilmenau und Gellersen.
"Wir drei Gemeindebrandmeister sind dabei, darüber nachzudenken, wie
sich enger und effektiver zusammen arbeiten lässt. Das beginnt im
Kleinen bei der Bestellung von Wetterschutzjacken. Wenn wir statt 50
Jacken 150 bestellen, können wir auch einen besseren Preis aushandeln."
Kirchturmpolitik sei schon lange passé. "Hier heißt es nicht: Das gehört
mir, sondern das gehört uns", sagt Brandmeister Rörup.
Scharnebecks Samtgemeindebürgermeister Karl Tödter
bricht eine Lanze für die kleinen Ortswehren: "Sicherlich fragt man
sich, warum eine Gemeinde wie Lüdersburg mit 650 Einwohnern zwei Wehren
besitzt. Doch können wir auf keine von ihnen verzichten." Es gebe zu
viele Einzelgehöfte und entlegene Splittersiedlungen, die im Fall eines
Brandes entweder nicht gefunden oder nicht schnell genug erreicht
würden. Darüber hinaus leisteten die Frauen und Männer der Feuerwehren
unbezahlbare ehrenamtliche Dienste in den Dorfgemeinschaften.
Damit die Kosten nicht ausufern, sucht der
Verwaltungschef gezielt nach gebrauchten Löschfahrzeugen. |
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Gebäudebrand erweist sich als dummer
Streich von Schülern
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27.04.2010 |
Schüler haben am Montagvormittag brennendes Papier aus
einem Obergeschoss der Schule Stadtmitte (Johannes-Rabeler-Schule) auf
das Dach eines Nachbarhauses geworfen. Zeugen hatten die Lüneburger
Polizei und Feuerwehr alarmiert, weil sie glaubten, ein Schuppen in der
Straße Bei der St. Johanniskirche brenne. Die Anwohner hatten in einem
nahe gelegenen Haus gegen 10.45 Uhr Brandgeruch wahrgenommen. Noch bevor
die alarmierten Lüneburger Feuerwehrleute die Tür des Gebäudes
aufbrachen, stellte sich heraus, dass es sich hierbei lediglich um den
dummen Streich der Jugendlichen handelte. Es entstand kein weiterer
Sachschaden.(jäs) |
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Feuerwehren im Landkreis testen ihre
Kommunikationswege
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25.04.2010 |
Flammen lodern aus dem Salzmuseum und dem angrenzenden
Edeka-Markt. Mit dieser fiktiven Lagebeschreibung machte sich die
Besatzung eines Einsatzleitfahrzeuges der Feuerwehr Lüneburg am
Montagabend auf den Weg zum Ort des simulierten Großbrandes. |
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Feuerwehr verhindert Großbrand in Tespe
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20.04.2010 |
Dem schnellen
Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass es im Herrenweg nicht
zu einem Großbrand gekommen ist. Das berichtet Feuerwehrsprecher Lutz
Wreide. Aus einem Wohnhaus drang dichter, schwarzer Rauch. Nur wenige
Minuten, nachdem der Notruf bei der Leitstelle in Winsen eingegangen
war, eilten die Feuerwehren Tespe, Bütlingen, Avendorf und Marschacht
zur Einsatzstelle. Da die Brandschützer an einem Übungswettbewerb in der
Samtgemeinde Elbmarsch teilnahmen, waren sie sofort einsatzbereit. Mit
Atemschutz ausgerüstet konnten die Feuerwehrleute den Brandherd im Haus
schnell ausfindig machen. Ein defekter Ölofen hatte das Unglück
verursacht.(stb)
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Kabinett beschließt „Feuerwehr-Führerschein“
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20.04.2010 |
Als
zweites Bundesland führt Niedersachsen den sogenannten
„Feuerwehr-Führerschein“ ein. Das Kabinett beschloss am Dienstag in
Hannover eine Verordnung, die den Mitgliedern der freiwilligen
Feuerwehren, der Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste einen
Führerschein für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen genehmigt.
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Feuerwehr rettet
Hunde aus brennendem Haus
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28.03.2010 |
Mitarbeiter
der Münchner Feuerwehr haben sich am Osterwochenende als Tierretter
verdient gemacht: Sie befreiten am Sonntag vier Hunde und eine Katze aus
einer brennenden Wohnung in der St.-Michael-Straße in Berg am Laim.
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Jedes vierte Feuer mit Vorsatz gelegt
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28.03.2010 |
Jedes vierte
Feuer im vergangenen Jahr wäre vermeidbar gewesen. Denn sie gehen auf
vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung zurück und verursachten
knapp die Hälfte des gesamten Feuerschadens in Lüneburg von insgesamt
etwa 2,8 Millionen Euro.
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Motorradfahrer: Feuerwehr übt
Unfallrettung
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27.03.2010 |
Der Frühling ist in
den vergangenen Tagen erwacht. Und mit dem Lenz beginnt auch die
Motorradsaison.
Avendorf.
Da durch Avendorf, mit der Elbuferstraße (L 217) eine der
beliebtesten Motorradstrecken Norddeutschlands führt, ließen sich die
Avendorfer Feuerwehrleute nun in die Rettung verunglückter Biker
schulen.
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Havarie am Schiffshebewerk
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18.03.2010 |
Ein defekter Trog im
Schiffshebewerk Scharnebeck sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr
in der Samtgemeinde. Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr schlug die
Störanlage des Hebewerks Alarm und legte das Werk fünf Stunden lang
lahm.
Foto: Alfred Schmidt
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Kleinwagen prallt gegen einen Baum und fängt Feuer
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06.03.2010 |
Zu einen Verkehrsunfall auf der K37 zwischen Deutsch Evern und Wendisch
Evern ist die Feuerwehr Deutsch Evern ausgerückt. Der 56 jährige Fahrer
eines Renault Twingo ist aus gesundheitlichen Gründen rechts von der
Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug fing
Feuer. Zwei Unfallzeuge retteten den leichtverletzten Fahren aus dem
brennenden PKW . Die Feuerwehr rückte mit zwei Großfahrzeugen und 14
Feuerwehrleuten an und löschte das Fahrzeug ab.
Foto: Kreisfeuerwehr Lüneburg
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Feuerwehr brachte Küchenbrand schnell unter Kontrolle
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06.03.2010 |
Gudensberg. Schnell unter Kontrolle gebracht hat die
Feuerwehr einen Küchenbrand in Gudensberg. Gegen 15.10 Uhr ging der
Alarm ein. Ein Bewohner hatte in der Küche einen Topf auf dem
eingeschalteten Herd vergessen.
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Unfälle nach
Schneefällen im Norden
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06.03.2010 |
Hamburg (dpa/lno) - Nach starken Schneefällen ist auf Norddeutschlands
Straßen der Winter zurück. Die Polizei in Hamburg zählte bis
Samstagmorgen 130 Verkehrsunfälle. Im Norden Schleswig- Holsteins
krachte es in der Nacht mindestens 30 Mal. Ein Polizeisprecher in
Harrislee sagte, in Schleswig-Holstein seien drei Menschen bei einem
Unfall schwer verletzt worden...
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Toter
bei Wohnungsbrand ++ Überfall af Spielhalle
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31.01.2010 |
Am Dienstagabend kam es in einer Wohnung in der 2. Etage
eines Mehrfamilienhauses in der Graf-von-Moltke-Straße aus ungeklärter
Ursache zu einem Brand. Das Feuer wurde gegen 22.50 Uhr entdeckt und der
Polizei gemeldet. Durch die Einsatzkräfte wurden cirka 40 Bewohner des
Hauses evakuiert. Die Tür der betroffenen Wohnung musste durch die
Feuerwehr Lüneburg gewaltsam geöffnet werden.
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200.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand
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31.01.2010 |
Großeinsatz für die Feuerwehren im östlichen Landkreis Lüneburg: Etwa 90
Einsatzkräfte von neun Ortswehren rückten am Freitagmorgen nach Lemgrabe
aus. Auf einem Bauernhof in der Hauptstraße stand eine Scheune in
Flammen. |
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Quelle: |
Hamburger Abendblatt Online
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Feuerwehr plant Kindergruppe
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16.11.2009 |
Die Feuerwehr
Lüneburg will eine Kindergruppe einrichten. Hintergrund ist die dringend
notwendige Nachwuchsförderung.
Lüneburg.
Im Landkreis gibt es bereits rund 40 solcher
Kinderfeuerwehren, jetzt will die Hansestadt nachziehen mit einer
Löschtruppe für Sechs- bis Zwölfjährige.
Ziel der Kinderfeuerwehr ist es, die Kleinen
spielerisch auf die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr vorzubereiten
- und später in der aktiven Gruppe der ...
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Quelle: |
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Feuerwehr befreit Freier von Handschellen
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18.10.2009 |
Nach einem offenbar fesselnden Liebesspiel hat die
Feuerwehr einen Mann (47) aus Amberg (Bayern) von Handschellen befreien
müssen. Zuerst erschien er mit einer Handschelle am linken Arm in der
Notaufnahme einer Klinik. Die Fesseln wurden ihm nach eigenen Angaben
beim Liebesspiel mit einer Prostituierten angelegt. Weil Chirurgen dem
Mann nicht weiterhelfen konnten, riefen die Ärzte Polizisten zu Hilfe.
Diese probierten erfolglos verschiedene Schlüssel an dem ausländischen
Handschellenmodell aus. Erst ein Bolzenschneider der Feuerwehr erlöste
den Mann.
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Quelle: |
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Diebe
bestehlen Feuerwehr während Einsatz
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17.10.2009 |
Ruppichteroth (dpa/lnw) - Dreiste Diebe haben sich in
Ruppichteroth bei Bonn während eines Brandeinsatzes ungestört über die
Privatwagen der örtlichen Feuerwehrleute hergemacht. Wie die Polizei in
Siegburg mitteilte, war die Freiwillige Feuerwehr in der Nacht zum
Samstag zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gerufen worden. Während
die Einsatzkräfte das Feuer löschten, durchwühlten die unbekannten Täter
unbehelligt die Privatwagen am Feuerwehrhaus. Dabei erbeuteten die
Langfinger Gegenstände im Wert von insgesamt 800 Euro.
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Übermütiger Dackel verfolgt Eichhörnchen auf Baum
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05.09.2009 |
München (dpa/lby) - Die Feuerwehr hat in München einen
übermütigen Rauhaardackel von einem sieben Meter hohen Baum retten
müssen. Der Hund machte seinem Namen «Bazi» alle Ehre, als er am Freitag
ausbüxte und ein Eichhörnchen jagte. Wie die Feuerwehr München am
Samstag mitteilte, verfolgte er das Kleintier sogar die Thuje hinauf. Am
Ende des Nadelbaumes verließ den eineinhalb Jahre alten Dackel jedoch
der Mut und er blieb sitzen. Nachdem sein Herrchen zwei Stunden lang
versucht habe, ihn mit allen Mitteln auf den sicheren Boden zu locken,
verständigte es die Rettungskräfte. Mit einer Drehleiter befreiten diese
den kleinen Bazi aus seiner Notlage.
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90
brennende Strohballen halten Feuerwehr in Atem
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05.07.2009 |
Strohmiete wird Raub der
Flammen - Wehrleute mussten insgesamt dreimal ausrücken
Eschershausen. Der Brand einer Strohmiete
in Eschershausen hat am Freitag und Samstag die Feuerwehr in Atem
gehalten. Rund 90 Strohballen waren auf einer Wiese in Brand geraten.
Bis zum Samstagabend mussten die Einsatzkräfte dreimal ausrücken, um
Glutnester zu löschen.
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Drei Tote und
Millionenschaden
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05.07.2009 |
Das erste schwere Unwetter des Sommers hat in vielen
Orten für Ausnahmezustände gesorgt. Durch Blitz- und Stromschläge
starben drei Menschen.
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Feuerwehr veröffentlicht Notruf aus Jacksons Villa
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28.06.2009 |
Bei fast orkanartigem Wind
musste die Feuerwehr Lüneburg am Dienstag Abend zu einem Brand
ausrücken. Eine Scheune in Wittorf stand lichterloh in Flammen. Dem
Pächter war es gerade noch gelungen, einige Pferde sowie Fahrzeuge aus
dem Gebäude zu retten. Auch der Feuerwehr gelang es nicht, das
vollständige Abbrennen zu verhindern.
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Feuerwehren und THW im Großeinsatz
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28.06.2009 |
LANDKREIS Cham.
„Ich versteh’ nix. Bei uns geht gerade die Welt unter“, meldete ein
Feuerwehrmann über Funk. Es war am Samstagnachmittag, als die Schleusen
brachen. Sintflutartige Regenfälle gingen im Bereich Miltach, Zandt,
Oberndorf und Schachendorf nieder. Bäche wurden zu Flüssen und
überfluteten Straßen und Häuser. Im Kreiseinsatzzentrum koordinierten
die Führungskräfte den Einsatz von Feuerwehr und THW.
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Scheune vollständig niedergebrannt
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21.06.2009 |
Bei fast orkanartigem Wind
musste die Feuerwehr Lüneburg am Dienstag Abend zu einem Brand
ausrücken. Eine Scheune in Wittorf stand lichterloh in Flammen. Dem
Pächter war es gerade noch gelungen, einige Pferde sowie Fahrzeuge aus
dem Gebäude zu retten. Auch der Feuerwehr gelang es nicht, das
vollständige Abbrennen zu verhindern.
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"Ohne Alternative- Feuerwehr"
98. Landesfeuerwehrtage sind eröffnet /
Stadt Sulingen empfängt Gäste
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06.06.2009 |
SULINGEN (oti) Mit einem
Empfang eröffnete gestern Morgen die Stadt Sulingen die 98.
Landesfeuerwehrtage. Hans Graulich, Vorsitzender des
Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen, verteilte Vorschusslorbeeren an
die Organisatoren: "Der Erhalt des Feuerwehrwesens bedarf besonderer
Anreize."
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Feuerwehr rückt
wegen Grill aus
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04.06.2009 |
Mit sieben Fahrzeugen und 30 Mann Besatzung rückte die
Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef am Mittwochabend aus, weil Anwohner
einen Dachstuhlbrand gemeldet hatten. Doch vor Ort stellte sich alles
etwas anders dar..
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100 neue
Fahrzeuge für den Katastrophenschutz
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04.06.2009 |
Niedersachsen leistet zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des
Katastrophenschutzes einen erheblichen Eigenbeitrag. "Wir stocken die
Fördermittel für Fahrzeugbeschaffungen der Hilfsorganisationen um
jährlich zusätzlich zwei Millionen Euro auf", so Innenminister Uwe
Schünemann.
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In letzter Sekunde - Stadt kommt
Feuerwehr entgegen
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30.05.2009 |
Greifswald/MVregio
Der Protest der Einsatzkräfte am Dienstag hat erste Erfolge gezeigt. Die
Bauarbeiten am Übergangsstandort in der Bahnhofstraße wurden begonnen.
Die Freiwillige Feuerwehr steht zu ihrem Versprechen,
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Feuerwehr in
Greifswald streikt
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27.05.2009 |
Die Freiwillige Feuerwehr
in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ist in einen Streik für ein neues
Einsatzgebäude getreten. |
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Feuerwehr befreit
Frau mit Flex aus Stehtoilette
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27.05.2009 |
In eine wahrhaft missliche
Lage geriet eine Frau in Offenburg, die eine Stehtoilette aufgesucht
hatte: Die 34-Jährige rutschte aus und blieb mit dem Fuß im Abflussrohr
stecken. Um die Verzweifelte befreien zu können, musste die Feuerwehr zu
schwerem Gerät greifen. |
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CDU-Fraktion für mehr Führerscheine bei
Feuerwehr
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26.05.2009 |
Potsdam (dpa/bb) - Das Land Brandenburg
sollte nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion 1000
Lkw-Führerscheine für die Freiwillige Feuerwehr finanzieren.
Damit könnte die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren nachhaltig
gesichert werden, sagte der innenpolitische Sprecher Sven
Petke am Dienstag in Potsdam. Das Finanzprogramm sollte für
die nächsten drei Jahre gelten, schlug er in einer
Mitteilung vor. Die Kosten von rund 2,5 Millionen Euro
könnten zur Hälfte aus dem Finanzausgleichsgesetz finanziert
werden.
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Quelle: |
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Himmelslaternen verboten!
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24.05.2009 |
In Niedersachsen sind Himmelslaternen seit
dem 01. Mai 2009 gesetzlich verboten. Die Häufigsten Fragen
und Antworten zu Himmelslaternen in unserer Übersicht:
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Quelle: |
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Drei Kinder sterben bei Wohnungsbrand
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03.05.2009 |
Zwei Säuglinge und ein
Kleinkind sind am Samstag bei einem Wohnungsbrand in Frechen
(Rhein-Erft-Kreis) ums Leben gekommenen. Eine Frau und ein
39 Jahre alter Polizist wurden zudem schwer verletzt,
teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
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BVG Bus fängt Feuer und brennt aus
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02.05.2009 |
Ein lauter Knall hat am Samstagnachmittag in
Mitte Aufregung verursacht: Ein BVG-Bus hatte Feuer gefangen
- es kam zu einer Verpuffung. Dem Busfahrer gelang es, alle
Fahrgäste rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.
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Feuerwehr-Chef: „Das hätte eine
Katastrophe gegeben“
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17.04.2009 |
«(bis) „Hier war höchste Eile geboten.“
Einsatzleiter Christian Ebner sprach den 105 Rettungskräften
nach dem Einsatz in der Meinstraße in Vorsfelde ein dickes
Lob aus. „Hätten die Flammen von der alten Tischlerei auf
die Fachwerkhäuser übergegriffen, hätte es eine Katastrophe
gegeben.“ »
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Höchste Waldbrandgefahr für
Lüneburger Heide
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16.04.2009 |
Lüneburg (dpa/lni) - Wegen anhaltender Trockenheit nimmt
die Brandgefahr in Heide, Moor und Wäldern zurzeit stark
zu. Am kommenden Wochenende gelte die höchste
Waldbrandstufe 5 für ganz Nordostniedersachsen, teilte
die Polizei am Donnerstag mit. Der Feuerwehr-Flugdienst
starte am Freitag zu Kontrollflügen. Unterdessen wälzte
sich am Donnerstag im Amt Neuhaus (Kreis Lüneburg) eine
400 Meter breite Feuerfront auf eine Biogasanlage bei
Karßen zu. Die Feuerwehr habe das Feuer gerade noch
rechtzeitig in den Griff bekommen, sagte ein
Polizeisprecher. Vom 1. März bis 31. Oktober sind offene
Feuer und Rauchen in der Landschaft verboten.
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Jugendwehr pflanzt Apfelbäume
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03.04.2009 |
Soderstorf
- Der niedersächsische Umwelttag der Jugendfeuerwehren am
28. März hatte die Jugendfeuerwehr Soderstorf motiviert. Die
35 Mitglieder der größten Jugendfeuerwehr in der
Samtgemeinde Amelinghausen hat mit ihren Betreuern überlegt,
was sie für die Umwelt machen könnten. "Wir richten die
historische Apfelallee am Rolfsener Stadtweg wieder her", so
die einhellige Meinung in der Jugendwehr.
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29.03.2009 |
STEINFURT
Samstag, 17 Uhr. Großalarm. Eine Explosion in den
Technischen Schulen des Kreises an der Liedekerker Straße in
Burgsteinfurt. Neun Menschen sind verletzt, einige stehen
unter Schock. So das Szenario der großen Feuerwehrübung.
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www.muensterschezeitung.de
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Einwohner von zwölf Großstädten bewerten ihre öffentlichen Institutionen
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15.03.2009 |
Hamburg (ots)
- Hamburg / Köln - Die Feuerwehr, Museen, Sportvereine und
Theater genießen bei Großstädtern ein ausgesprochen hohes
Ansehen. Besonders negativ bewerten sie hingegen die
Bundesregierung, die katholischen Kirchen, Finanzämter,
Sozialämter sowie die Agenturen für Arbeit und deren
Jobcenter. Das berichtet die Hamburger Fachzeitschrift
"Public Marketing" (www.publicmarketing.eu)
in ihrer neuen Ausgabe mit Bezug auf den YouGov PublicIndex.
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Kölner Feuerwehr
Endlich zweite Leiche in den Trümmern des Kölner Stadtarchivs gefunden
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15.03.2009 |
Die Feuerwehr hat heute die zweite Leiche
in den Trümmern des Kölner Stadtarchivs gefunden. Ob es sich
dabei um den Vermissten Khalil G. handelt, wurde zunächst
nicht bestätigt. Nach Angaben der Kölner Feuerwehr kann die
Bergung der Leiche jedoch noch einige Stunden in Anspruch
nehmen.
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Leichen von Mutter und Tochter in
Brennedem Haus gefunden
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18.02.2009 |
Entsetzen im
schleswig-holsteinischen Harrislee: Eine 36-jährige Frau und
ihre sieben Jahre alte Tochter sind hier offenbar Opfer
eines Beziehungsdramas geworden. Gerüchten zufolge soll der
Vater die beiden erstochen und dann das Haus in Brand
gesteckt haben.
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18.02.2009 |
Sydney
(dpa) - Nach den verheerenden Buschfeuern in Australien hat
die Polizei einen weiteren mutmaßlichen Brandstifter
festgenommen. Der 38-jährige Mann wurde der gestern dabei
beobachtet, wie er in der Nähe des Ortes Myrtleford im
Bundesstaat Victoria brennende Zigaretten in trockenes Gras
warf.
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Mutter und ihr Baby sterben bei
Wohnungsbrand
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01.02.2009 |
Eine
28-jährige Mutter und ihr 10 Monate altes Kind sind in
Regensburg durch ein Feuer ums Leben gekommen. Ein 27 Jahre
alter Mann überlebte den Brand in einem Mehrfamilienhaus
schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Menschen
erlitten Rauchvergiftungen.
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Mindestens 23 Tote bei
Brand in Altenheim
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01.02.2009 |
Bei einem Brand in einem Altenheim im Norden Russlands sind
bisher mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen.
Das Feuer brach in dem Dorf Podielsk aus, teilte einer
Sprecherin des Katastrophenschutzministeriums der Republik
Komi (Teilrepublik der Russischen Förderation im Nordwesten)
mit. Nur drei Menschen konnten nach vorläufigen Angaben
gerettet werden. Auch noch Stunden nach dem Ausbruch war der
Brand noch völlig außer Kontrolle.
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Rauchsäule über Haspe -
Großeinsatz für Hagener Feuerwehr
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09.01.2009 |
Haspe. Zu
einem Großeinsatz der Hagener Feuerwehr kam es am
Freitagnachmittag im Hasper Kreisel. Der Brand eines
Lagergebäudes im Hinterhof des Hauses Berliner Straße 126
hielt etwa 40 Einsatzkräfte in Atem.
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Küken-Stall brannte ab
12 000 Jungtiere kamen ums Leben
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09.01.2009 |
BESTENSEE - Beißender
Qualm lag in der Luft. Aus dem Dach loderten meterhohe
Flammen. Fassungslos musste Landkostei-Geschäftsführer Heinz
Pilz mit ansehen, wie der Stall abbrannte. Dabei kamen 12
000 erst sechs Tage Küken qualvoll ums Leben.
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www.maerkischeallgemeine.de
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04.01.2009 |
Osnabrück (dpa) - Bei der
Entschärfung von vier Weltkriegsblindgängern in Osnabrück sind
zwei Bomben in einem Wohngebiet gesprengt worden. Zuvor waren
bereits zwei der über 60 Jahre alten Fliegerbomben entschärft
worden. Die beiden gesprengten Bomben befanden sich in zwei und
in fünf Metern Tiefe. Vorsorglich waren zwei Stadtteile mit
15 000 Bewohnern komplett geräumt worden. 1000 Einsatzkräfte von
Feuerwehr und anderen Hilfsdiensten aus Niedersachsen und
Nordrhein-Westfalen waren im Einsatz.
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www.newsticker.sueddeutsche.de
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Feuerwehr und DLRG raten
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04.01.2009 |
Zugefrorene
Gewässer sind meist gefährlich. Damit eine Eisfläche gefahrlos
betreten werden kann sollte sie mindestens 15 cm dick sein. Doch
ist mehr nötig als eine frostige Nacht. Die Feuerwehr und die
DRLG geben deshalb folgende Tipps:
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Norwegen: Sechs
Tote bei Wohnungsbrand in Oslo
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13.12.2008 |
Als in einem
Osloer Wohngebäude Feuer ausbricht, müssen sich die Bewohner bei
Minusgraden über das Dach retten oder aus dem Fenster springen -
der Notausgang war zugenagelt.
Sechs Tote bei
Wohnungsbrand in Oslo: Möglicherweise hatte ein
zugenagelter Notausgang ihre rechtzeitige Flucht
verhindert. Zudem war der Feuermelder ausgeschaltet. Wie
die Polizei am Samstag mitteilte, wurden die 33 Bewohner
von dem Feuer in der Nacht überrascht, als die meisten
von ihnen schliefen.
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Adventskranz in
Flammen: Feuerwehr verhindert Wohnungsbrand
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13.12.2008 |
WILDESHAUSEN -
Feueralarm in Wildeshausen: Gegen 17.30 Uhr rückte am Sonnabend
die Freiwillige Feuerwehr aus. Gemeldet worden ein Brand in
einer Eisdiele in der Westerstraße. Vor Ort drang ein Trupp
unter schwerem Atemschutz in die Wohnräume im Obergeschoss der
im Winter ungenutzten Eisdiele ein. Ein Adventsgesteck, das in
einer feuerfesten Schale stand, brannte lichterloh.
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Sieben Tipps der
Feuerwehren für eine sichere Adventszeit
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06.12.2008 |
Flackernde Lichter
verbreiten in der dunklen Adventszeit besinnliche Stimmung in
der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein
richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der
Besinnlichkeit. Die Freiwillige Feuerwehr der
Stadt
Arnsberg appelliert an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren
zu minimieren.
Die Feuerwehr warnt: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in
der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch
einen sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere
Verbreitung von Rauchmeldern vermieden werden könnten.
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DRK Lüneburg stellt
sich im Radio vor
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05.12.2008 |
Winsen/Luhe (rd.de) - Der DRK-KV Lüneburg stellt
sich am kommenden Sonntag, dem 7. Dezember, im Radio vor. Der
bundesweit zu empfangende Radiosender “Florian ZuSa” plant ein
Porträt des Kreisverbandes und hat Studiogäste eingeladen. Zu
Gast im Studio werden sein Rettungsdienstleiter Jörg Schrader
und der Katastrophenschutzleiter Mario Will. Die Sendezeit
beginnt um 13.05 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Weitere Themen von
“Florian ZuSa” werden unter anderem die geplante
EU-Arbeitszeitrichtlinie sein, zu der ein Interview mit
DFV-Vizepräsident Ulrich Behrend geplant ist, sowie
Einsatznachrichten aus Norddeutschland.
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Remscheid:
Feuerwehr erhöht die Preise
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29.11.2008 |
Remscheid (RP)
Die Dienste der Remscheider Feuerwehr werden ab Januar 2009
teurer. Das beschloss der Hauptausschuss der Stadt am
Donnerstagabend einstimmig. Die letzte Erhöhung war im Jahr 2002
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Brand in einem Mehrfamilienhaus -
Bewohner evakuiert - ein Schwerverletzter
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26.11.2008 |
Lüneburg (ots) - Lüneburg In der Nacht zum
Mittwoch kam es in einer Wohnung eines 6-stöckigen
Mehrfamilienhauses mit 18 Wohneinheiten in der Wilhelm-Leuschner
Straße zu einem Brand. Der 43-jährige Mieter der Wohnung erlitt
schwere Brandverletzungen.
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Über 200 Feuerwehr-Einsätze:
Sturm fegt über Weihnachtsmarkt
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22.11.2008 |
Düsseldorf
(RP)
12 Uhr mittags: Bei der Feuerwehr in Düsseldorf steht das
Telefon nicht mehr still. Mehr als 100 Notrufe gehen fast
gleichzeitig ein. Wegen des Wetters können keine Züge mehr
fahren, der Weihnachtsmarkt vor dem Schauspielhaus wird
geschlossen.
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Alkoholmissbrauch:
Zehn betrunkene Jugendliche und Kinder aufgegriffen
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22.11.2008 |
Die Berliner Polizei hat in der Nacht zu Samstag
zehn betrunkene Kinder und Jugendliche aufgegriffen. Die Mädchen
und Jungs waren zwischen zwölf und 17 Jahren, mehrere landeten
im Krankenhaus. Eine Mutter verweigerte die Aufnahme ihres
Sohnes.
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Kalifornien: Tausende auf der Flucht vor den Flammen
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16.11.2008 |
Los Angeles.
Angefacht von dem berüchtigten Santa-Ana-Wind haben Waldbrände
die Millionenstadt Los Angeles in Kalifornien von drei Seiten
eingeschlossen. Tausende Menschen waren auf der Flucht vor den
Flammen, die keinen Unterschied zwischen Arm und Reich machen.
Im San-Fernando-Tal wurden am Samstag 500 Wohncontainer ein Raub
der Flammen. Andernorts wurden Luxushäuser zerstört. Gouverneur
Arnold Schwarzenegger rief für mehrere Bezirke den Notstand aus.
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Feuerwehr bekommt Waldbrand in
Kalifornien nicht in Griff
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15.11.2008 |
Montecito (AFP) —
Im US-Bundesstaat Kalifornien ist es hunderten Feuerwehrmännern
bislang nicht gelungen, einen von starken Winden angefachten
Waldbrand
zu
löschen. Es sei nicht abzusehen, wann die Einsatzkräfte die
Kontrolle über das Feuer erlangten, sagte der Chef der Feuerwehr von
Santa Barbara, Ron Prince. Kaliforniens Gouverneur Arnold
Schwarzenegger erklärte im Bezirk Santa Barbara den Notstand. Der
Bürgermeister von Santa Barbara, Marty Blum, sagte, "zwischen
hundert und zweihundert" Häusern seien durch die Flammen zerstört
oder beschädigt worden. Rund 1200 Feuerwehrmänner sind im Einsatz.
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Hessen kritisiert
die Bahn
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15.11.2008 |
Massive Sicherheitsprobleme hat die Deutsche Bahn
auf der Schnellzugstrecke zwischen Hannover und Würzburg, das
wirft ihr ein Bericht des Regierungspräsidiums Hessen vor. Auf
dem Abschnitt war ein ICE mit einer Schafherde zusammengestoßen.
Ein Lokführer soll zudem angetrunken gewesen sein.
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Quelle: |
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Feuerwehr sucht weiter Nachwuchs
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15.11.2008 |
Einstimmig hat der Gemeinderat am Donnerstagabend dem neuen
Feuerwehrbedarfsplan zugestimmt, der bis 2013 gelten soll. Die
beiden Abteilungen benötigen neue Löschgruppenfahrzeuge. Negativ für
die Stadt: Tagsüber sind in Korntal zu wenig Feuerwehrleute für
Einsätze verfügbar.
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Quelle: |
www.ludwigsburger-kreiszeitung.de
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Die Wärmebildkamera hilft der Feuerwehr
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08.11.2008 |
Der Ortsbrandmeister der
Freiwilligen Feuerwehr Bendestorf, Helmuth Eckelmann, freut sich
über eine große Spende für seine Wehr: eine Wärmebildkamera. Wofür
braucht die Feuerwehr eigentlich so ein Gerät? "Mit der neuen Kamera
haben wir die Möglichkeit, bei unseren Einsätzen schnell und gezielt
nach unentdeckten Brandquellen, aber auch nach vermissten Personen
zu suchen, wenn das menschliche Auge versagt", sagt er.
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Quelle: |
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Suche nach der Ursache des Busunglücks:
Feuerwehr zweifelt an Zigaretten-Theorie
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05.11.2008 |
Zunächst war
vermutet worden, dass ein heimlich rauchender Passagier den Brand in
dem Fahrzeug ausgelöst hatte. Doch nach einer ersten Analyse konnte
die Feuerwehr diese Theorie nicht bestätigen.
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Quelle: |
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Feuerwehr geht neue Wege
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26.10.2008 |
HAGENOW - Im Gewerbepark Valluhn/Gallin beschreitet die
Freiwillige Feuerwehr neue Wege. Ausgebildete Feuerwehrleute in den
Firmen des Parks verstärken während ihrer Arbeitszeit die Wehren aus
den Gemeinden der Umgebung.
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Quelle: |
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Pferd musste aus Abwasserrohr befreit
werden
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26.10.2008 |
Oppenweiler (pol/ik)–
Eine außergewöhnliche Rettungsaktion ging gestern Abend bei Zell
über die Bühne. Ein 20-jähriger Wallach steckte in einem
Abwasserrohr und musste von der Feuerwehr befreit werden..
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Gefahrgutunfall auf der Ostumgehung Lüneburg
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26.10.2008 |
roe. Ein mit 25 Tonnen Glycerin
beladener LKW verlor einen Teil seiner Ladung. Auf eine Strecke von
ca. 10 Kilometern von Bahrendorf bis auf die Lüneburger Ostumgehung.
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Quelle: |
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Hamburg:
Überflutungen durch nächtliches Unwetter
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19.10.2008 |
In der Nacht zum Freitag hat ein
starkes Unwetter in großen Teilen Hamburgs für Überflutungen
gesorgt. Ein Feuerwehrsprecher berichtete, dass vor allem im Westen
und Nordwesten der Hansestadt etliche Straßen und Plätze unter
Wasser gesetzt wurden. Viele Gullys und Siele waren mit Herbstlaub
verstopft, und somit konnte das ganze Regenwasser nicht einwandfrei
abfließen. Berufs- und freiwillige Feuerwehren mussten zwischen
Mitternacht und 9.00 Uhr zu cirka 100 Einsätzen ausrücken.
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Quelle: |
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Geldmangel behindert Anwerbung von
Frauen
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19.10.2008 |
Berlin (dpa/bb) - Berlins
Freiwillige Feuerwehr hat wegen des schlechten Zustands ihrer Wachen
Probleme, mehr Frauen in die eigenen Reihen zu bringen.
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Quelle: |
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Hier fackelt ein Streifenwagen
ab
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19.10.2008 |
.......Und die
Feuerwehr kommt ohne Schläuche
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Quelle: |
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Während
Feuerwehr-Übung brennt's wirklich
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13.10.2008 |
Überlinger Feuerwehr bewältig
Ernstfall und Fiktion parallel und souverän. Kreisbrandmeister
Henning Nöh übernimmt spontan Einsatzleitung bei tatsächlichen Feuer
auf Aussiedlerhof in Überlinger Teilort.
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Quelle: |
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Feuerwehr muss Dieb aus
Aufzug befreien
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13.10.2008 |
Berlin (ddp). Glücklos
hat ein Einbrecher in Berlin agiert. Der Mann hatte mehrere Computer
aus einem Bürogebäude entwendet und wollte mit dem Aufzug
verschwinden, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
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Quelle: |
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Gebäudebrand im
Dahlenburger Ortskern |
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05.10.2008 |
Gegen 03:15 Uhr, am heutigen Sonntag, wurde die
Feuerwehr Dahlenburg zu einem Feuer in einer Wohnung in der Straße
„Am Markt“ in Dahlenburg gerufen. Nicht weit entfernt brannte Ende
Juli bereits ein Gasthaus nieder.
Als die ersten Kräfte am Einsatzort ankamen, schlugen die Flammen
bereits aus dem Dachstuhl.
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Quelle: |
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Elbebrücke Neu Darchau - Land stellt
maßgebliche Unterstützung in Aussicht |
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02.10.2008 |
Bei einem Gespräch am gestrigen Dienstag, zu dem
Ministerpräsident Wulff die Landräte Nahrstedt (Lüneburg) und Schulz
(Lüchow-Dannenberg) nach Hannover eingeladen hatte, haben die
Beteiligten eine grundsätzliche Einigung zum Bau und zur
Finanzierung der Elbebrücke bei Neu Darchau erzielt. "Die Elbebrücke
kann kommen", sagte Ministerpräsident Wulff.
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Quelle: |
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Holzteller in Mikrowelle erhitzt: Feuerwehr und
Polizei rücken aus |
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29.09.2008 |
Dülmen. Zu einem Brand
in einem Mehrfamilienhaus an der Borkener Straße wurde die Polizei
am Mittwochabend um 23.39 Uhr gerufen. Vor Ort stellten die Beamten
eine Rauchentwicklung aus einer der Wohnungen im ersten Stock fest,
teilte die Polizei am Donnerstag mit. Einige Bewohner befanden sich
bereits im Freien. Die eingetroffene Feuerwehr räumte das Haus.
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Quelle: |
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Kartoffelsonntag in Pommoissel |
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29.09.2008 |
Pommoissel. Hunderte von
Besuchern aus nah und fern folgten auch in diesem Jahr der Einladung
zum Kartoffelsonntag mit Flohmarkt und konnten vom Förderverein der
Freiwilligen Feuerwehr Pommoissel begrüßt werden.
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Quelle: |
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Mit Schaum und Schwebebalken |
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29.09.2008 |
Münster. Der kleine Drachen Grisu, der
bekanntlich Feuerwehrmann werden wollte, hätte seine helle Freude
gehabt: Am Sonntag fand auf dem Gelände der Hauptkläranlage der
Stadt Münster der diesjährige „feuerwehrtechnische
Leistungsnachweis“ des Stadtfeuerwehrverbandes statt.
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Münsterländische Volkszeitung
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Oktoberfest: Feuerwehr rettet Menschen aus
Looping-Bahn |
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29.09.2008 |
Auf dem Münchener Oktoberfest steckte
der mit 20 Personen besetzte Zug einer Looping-Bahn fest. Vier Fahrgäste
konnten das Fahrgeschäft nicht über die Fluchttreppe verlassen. Sie
mussten von der Feuerwehr mit einer Hubrettungsbühne in Sicherheit
gebracht werden.
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Quelle: |
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Brand im Eurotunnel gelöscht |
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13.09.2008 |
London - Nach dem schweren Brand im
Eurotunnel ist die Strecke unter dem Ärmelkanal für den Frachtverkehr
wieder freigegeben worden. Zwei Frachtzüge seien bereits aus
Grossbritannien abgefahren, sagte ein Eurotunnel-Sprecher in London.
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Quelle: |
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Dahlem: 31-Jähriger bei Unfall zwischen
Köstorf und Ellringen tödlich verletzt |
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02.09.2008 |
Ein
31-jähriger VW-Fahrer ist am Montag, 1. September, gegen 16.30 Uhr bei
einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Omnibus auf der
Kreisstraße 26 zwischen Köstorf und Ellringen tödlich verletzt worden.
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Quelle: |
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Schon wieder schwerer Verkehrsunfall in der
Samtgemeinde Dahlenburg: Mann stirbt in seinem Autowrack |
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02.09.2008 |
Am Montag, den 01. September, ereignete sich auf der
Kreisstraße 26 zwischen Köstorf und Ellringen ein schwerer
Verkehrsunfall. An der gleichen Stelle starb im Januar 2007
schon mal ein Mensch bei einem schweren Unfall.
In einer unübersichtlichen Kurve kam es heute zu einem
Frontalzusammenstoß eines Linienbusses der KVG und eines VW Golf III.
Der Fahrer des VW Golf war auf der Stelle
tot.
Der Bus war mit einem Fahrgast besetzt. Der Fahrer des Linienbusses und
ein 13-jähriger Fahrgast kamen mit leichten Verletzungen ins Städtische
Klinikum nach Lüneburg.
Die Feuerwehren aus Dahlenburg, Nahrendorf-Oldendorf, Dahlem und
Harmstorf-Köstorf waren 2 Stunden lang im Einsatz, um die Unfallstelle
zu räumen und den eingeklemmten
Fahrer des VW Golf zu bergen.
Im Einsatz: Stärke 1/48
Feuerwehr Dahlenburg: GW/Z, ELW 1, LF 16/12
Feuerwehr Nahrendorf-Oldendorf: LF 16-TS, TLF 8/18 W
Feuerwehr Dahlem: TSF
Feuerwehr Harmstorf-Köstorf: TSF
Rettungsdienst: 2 RTW DRK, NEF 80/33, Christoph 19
Weitere Kräfte: GemBM, stellv. GemBM, Polizei
Bericht: Marc Bergmann, PW FF Dahlenburg
Bild: Polizeiinspektion Lüneburg
Homepage
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Bild-1,
Bild-2,
Bild-3 |
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Quelle: |
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Nachwuchs bei
freiwilliger Feuerwehr fehlt |
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31.08.2008 |
Mit
unbedankten Arbeitsstunden, wenig Anerkennung und Problemen mit dem
Arbeitgebern müssen sich viele freiwillige Feuerwehrleute in ihrem
ehrenamtlichen Job herumschlagen. Auch hier geht die Zahl der Helfer
zurück.
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Quelle: |
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Mann stirbt durch Feuer, historische
Tram wird zerstört |
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31.08.2008 |
Gleich zwei verheerende Brände gab es
in der Nacht zu Sonntag in Berlin. Aus einer Wohnung in Wedding konnte
die Feuerwehr einen 63-Jährigen nur noch tot bergen. In Köpenick kämpfte
ein Großaufgebot gegen einen Brand in einer Lagerhalle. Doch auch dort
war nicht mehr viel auszurichten. Unter anderem verbrannte eine
nostalgische Straßenbahn der BVG.
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Quelle: |
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Autofahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Feuerwehr |
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02.08.2008 |
Plech – Ein
41-jähriger Autofahrer ist am Samstag auf der Autobahn A 9
München-Bayreuth bei Plech (Landkreis Bayreuth) in ein Feuerwehrfahrzeug
gerast und tödlich verunglückt.
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Quelle: |
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Ein Toter bei Wohnungsbrand in Dahlenburg |
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27.07.2008 |
Bei einem Wohnungsbrand in Dahlenburg
ist am heutigen Nachmittag ein 42 jähriger Mann um Leben gekommen. In
dem Wohnbereich im ersten Stock, indem das Feuer vermutlich ausgebrochen
war, konnte sich die gehbehinderte Person nicht mehr rechtzeitig vor dem
Flammen in Sicherheit bringen.
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Quelle: |
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Kameraden der FF Nahrendorf spenden Blut |
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24.07.2008 |
Anlässlich der Blutspende in
Nahrendorf haben sich auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr
Nahrendorf-Oldendorf eingefunden, um gerade zur Urlaubszeit, in der
viele Menschen nicht da sind, etwas gutes zu tun...
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Quelle: |
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JF-Zeltlager der SG Dahlenburg |
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20.07.2008 |
Die JF's aus
Tosterglope , Gem.
Nahrendorf , Gienau -
Seedorf und
Dahlenburg hatten von Mo. ( 14.07 ) bis Do. ( 17.07 )
sehr viel Spaß !
Am Ende wurden von den Lager spielen Lager Sieger gekürt . Die
Lagerspiele waren : Paddelboot bei Nacht im Schwimmbad , Nachtmarsch
,Volleyball, 10-Felderfussball, Dorfralley mit Museumsralley !
Die Sieger waren :
Platz 1
Nahrendorf 1
" 2 Gienau -
Seedorf
" 3
Dahlenburg 2
" 4
Nahrendorf 2
" 5
Dahlenburg 1
" 6
Tosterglope
Es war für die Jugendlichen und die Betreuer ein schönes Zeltlager ohne
Verletzungen und neuen Freundschaften. Die Kameradschaft unter den JF's
ist weiter entwickelt worden !!
Die Jugendliche und wir Betreuer fanden den Besuch sehr nett und sagen
für die einzelnen Unterstützungen noch einmal Danke!! |
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Quelle: |
SG-Jugendfeuerwehrwart T. Polotzek
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Zittauer Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz |
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20.07.2008 |
Eine Serie von Bränden hält Feuerwehr
und Polizei in Zittau in Atem. Wie ein Sprecher der Polizeidirektion
Oberlausitz-Niederschlesien mitteilte, mussten am Donnerstag mehrere
Brände gelöscht werden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.
Verletzt wurde niemand. |
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Quelle: |
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